Archive vom September, 2006

Kommt ein Stöckchen geflogen…

5 things I want but don't have:

  • A mökki in the middle of nowhere Finland
  • A piano
  • Time to read (more than a few pages a day, that is)
  • Someone to wake up with
  • The next book by Neal Stephenson

5 things I don't want but have:

  • Promises unfulfilled
  • Presents ungiven
  • The wish to get up before sunrise while still staying up late
  • A full waste-bin
  • Eleven days to pass till we four meet again

5 things I don't want and don't have:

  • Sabine Töpperwien's job
  • A microwave
  • A TV set
  • A car
  • An appreciation for parmesan

5 people who haven't done this but should:

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Anders als andere Leute erinnere ich mich nur sehr selten an meine Träume.
Manchmal fällt mir aber abends kurz vor dem Einschlafen noch ein alter Traum, der schon Wochen oder Monate zurückliegt, wieder ein.

Was ich aber zu gerne wüßte: liegt der Traum wirklich schon so lange zurück? Oder glaube ich das nur, und er ist ganz frisch von letzter Nacht?

Oder vielleicht stimmt auch das nicht, sondern ich träume die ganze Geschichte im Halbschlaf vor mich hin? Das ist schon eine komische Sache.
Jetzt gerade versuche ich krampfhaft, mich an ein Gelegenheit zu erinnern, zu der mir so ein vorzeitlicher Traum mal tags, bei vollem Bewußtsein, wieder eingefallen ist. Ich meine, daß es das auch schon gegeben hätte, kann mich aber ein nichts konkretes erinnern. Oder ob das etwa auch…

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Nach dem Transrapid-Unfall heißt es in den Nachrichten, die Mitarbeiter in der Leitstelle hätten erkennen müssen, daß das Reinigungsfahrzeug noch auf der Strecke stand. Außerdem sei das auch von einem elektronischen System angezeigt worden. Trotzdem ließen sie den Zug losfahren.

Da stellt sich mir doch eine ganz einfache Frage: Warum konnte der Zug überhaupt fahren? Warum hat — ungeachtet aller Entscheidungen in der Leitstelle — kein automatisches System das Losfahren des Zuges verhindert?
Wenn ein ganz gewöhnlicher Nahverkehrszug ein Signal überfährt, wird er ja auch zwangsgebremst.
Klar, die Strecke im Emsland dient nur Testzwecken; aber könnte man bei der Gelegenheit nicht auch ein paar Sicherungssysteme testen?

Ich frag ja nur.

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Bei der Süddeutschen nimmt ein Ökonom die Ökonomie auseinander. Genauer gesagt geht es ihm um die naive Art, mit der viele Ökonomen (oder doch die, die im Lichte der Öffentlichkeit stehen) Voraussagen machen.
Ich finde es sehr nett zu lesen: abgesehen davon, daß der Artikel witzig geschrieben ist, werden da endlich mal einige Probleme angesprochen, die einem Naturwissenschaftler bei den Wirtschaftlern so auffallen.

Klar, in den Naturwissenschaften kann auch keiner zaubern, aber in der Regel weiß man wenigsten, wo man eine Näherung verwendet — und dann sagt man das auch, und man überlegt sich, wie die Näherung wohl das Ergebnis beeinflußt.

Einen Trost hat Andreas Hoffmann dann aber doch noch für uns: Es gibt durchaus auch Ökonomen, die wissen, was sie tun. Und die bekommen dann auch schonmal den Nobelpreis.

[via Finja]

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Bitte richten Sie deshalb jetzt Ihr persönliches Kundenkennwort ein. Sehr witzig — wo denn? So einen unübersichtlichen Kundenzugang habe ich ja noch nie gesehen. Ich dachte, sowas wird von Profis gemacht.
Naja, nach den vergangenen Wochen des Wartens auf den Provider wundert mich nichts mehr.

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Na, wäre doch gelacht, wenn das einfach so geklappt hätte. Telefon habe ich jetzt, aber kein DSL -- der DSL-Auftrag wartet nämlich auf den ISDN-Auftrag. Bevor der Hotliner mir das verraten hat, murmelte er noch ein halbes Dutzend Daten und so komische Wörter wie storniert vor sich hin. Hinter den Kulissen war man wohl doch nicht so untätig, wie es nach außen schien.
Das eigentlich witzige ist aber, das mein DSL-Modem durchaus mit der Gegenstelle kommuniziert; mir fehlen bloß die Zugangsdaten, um den Anschluß auch nutzen zu können. Und die warten eben noch auf's Telefon.

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Mein Provider hat mich wieder mit einem Paket bedacht. Was kann da wohl drin sein? Oh, welch Freude: ein Splitter. Nein, kein kleines, spitzes Holzstück, sondern ein kleines Kästchen, ohne das der DSL-Anschluß nicht funktioniert.
Was mögen sie mir wohl sonst noch eingepackt haben? Ah, welche Überraschung: ein DSL-Modem. Diesen Monat habe ich ja noch gar keines bekommen, und DSL-Modems kann man immer gebrauchen.

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Vor ein paar Tagen lag ein Brief von meinem Provider im Briefkasten - an der alten Adresse. Wofür habe ich auf dem Formular eigentlich "sofort" angekreuzt?
Es ist natürlich auch kein Anschalttermin drin, sondern die Rechnung. Zur Feier des Tages überlappt sich der Zeitraum mit dem der letzten Rechnung - samt doppelter Grundgebühr. Außerdem gibt's Versandkosten für den nicht bestellten NTBA. Super. Ein Anruf bei der Hotline fördert erstaunliches zutage: die doppelte Grundgebühr wird erstattet, wenn ich die alte Rechnung faxe. Nanu? Solltet Ihr nicht eine Kopie haben?
Noch spaßiger ist der andere Punkt: die Versandkosten werden immer berechnet und mit der folgenden Rechnung erstattet. Das spricht ja für eine tolle Organisation. Ich glaube, ich sollte Zinsen nehmen.
Zu guter letzt gibt es jetzt sogar einen Umschalttermin - noch schlappe zwei Wochen, dann ist es soweit.

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