Einträge mit dem Tag ‘kotona’

Was gibt es schöneres, als sonntags lange zu schlafen und dann nach dem Kaffee zu sehen?

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Von der Erdnuß gibt es leider nichts Neues zu berichten — oder zumindest nichts Gutes: sie hatte etwas Probleme mit Pilzbefall, und seitdem hat sich nichts weiter getan. Ich hätte wahrscheinlich die Erde vorher im Backofen sterilisieren sollen. Nun ja, das tue ich dann wenigstens für die Banane — die (das heißt: deren Samen) wartet nämlich noch auf ihren Einsatz..

Dafür aber fangen die Kaffeebohnen langsam an, sich zu erheben. Und auch in meinem Sammelsuriumstopf ist ein neuer Sproß zu bewundern. Was daraus mal werden soll, muß sich erst noch zeigen — ich habe einfach zu viele verschiedene Samen dort versenkt. Das, was sich diagonal durchs Bild reckt, dürfte jedenfalls eine Dattelpalme sein. Zumindest ist es einkeimblättrig und bemerkenswert hart; und weil sich in dem Topf eigentlich nur eßbares findet, ist das mein bester Tipp.

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Haben wir noch Kartoffeln, fragt die Eule. Ich glaube nicht, aber ich sehe mal nach, sage ich. Eine habe ich dann doch noch gefunden.

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Es ist angekommen!

Der erste Eindruck ist ziemlich gut. Genauer gesagt, haben wir locker zehn Stunden damit verbracht. Ich muß zugeben, noch keinen wirklichen Überblick über das Spiel zu haben — welche Strategie zu welchem Zeitpunkt die geeignete ist, ist mir ein Rätsel. Die Regeln dagegen sind nicht so schwierig, wie man angesichts der Anleitung (und der Vielfalt des Materials) annehmen könnte.

Nach meiner Erfahrung spricht es immer für ein Spiel, wenn die Regeln einfach, das Spielen aber schwierig ist.

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Schwups — schon ist es wieder vorbei, das Wochenende. Ich muß ja zugeben, daß ich meine Arbeit mag: sie ist genau die richtige Mischung von Abwechslung und Routine, Tagesgeschäft und Perfektionismus. Trotzdem freue ich mich freitags auf’s Wochenende.

Diesmal war nach längerer Pause wieder Space Alert dran: kooperatives Chaos mit Audiospur von der CD — da kann es durchaus passieren, daß der eine mit einer leeren Bordkanone auf die Weltraumqualle schießt, während der Nebenmann mit Geduld und Präzision Löcher ins Vakuum brennt.

Oder, um zwei Stufen weiter vorne einzusteigen: wer kooperative Spiele für bemühte pädagogisch wertvolle Machwerke hält, der hat etwas verpaßt.

Und sonst? Schnupfen nervt. Frohe Arbeitswoche allerseits!

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Heute war der erste Tag, der sich herbstlich anfühlte. Sagte ich bereits, daß der Herbst meine Lieblingsjahreszeit ist?

Heute gab es gelbes Essen. Es war sehr lecker. Und für morgen ist auch noch ein bißchen übrig.

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Alaston nainen istuu huoneessani ja syö omenaa. Alaston nainen istuu huoneessani ja syö omenaa. Alaston nainen istuu huoneessani ja syö omena.

In Wirklichkeit war es ein Pfirsich…

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Es lohnt sich doch, gelegentlich die Speicherkarte der Digitalkamera bis in die Ecken auszuräumen.

…um dort einen gemütlichen Abend im Hause meiner Eltern vor zwei Monaten zu finden.

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Heute gibt’s Pizza.

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Heute war mal ein neuer Beutel Teelichte fällig. Endlich, möchte ich sagen; hat sich doch die letzte Ladung als Fehlkauf erwiesen, dessen Dochte immer Rußpilze ansetzten.

Welchen Beutel also soll ich nehmen — den mittleren, oder den großen? Aus Verbrauchsgründen präferiere ich die Großpackung, steht bei uns doch ständig eine Kanne Tee auf dem Stövchen. Und wie sieht es mit dem Preis aus? Da wirft sich dem mündigen Einkäufer das erste Hindernis in den Weg: Die Preise sind gewohnt krumm, die Packungsgrößen betragen 50 und 125 Stück. Es regt sich der leise Verdacht, die arithmetische Schwierigkeiten seien beabsichtigt.

Glücklicherweise findet sich auf dem Preisschild auch in Kleinschrift die Grundpreisangabe — wenngleich sich mir nicht erschließt, daß diese Pflicht wäre — und so wird auch ohne Hirnakrobatik schnell klar, daß die kleinere Packung in der Tat die günstigere ist.

Und besser in die Einkaufstasche paßt sie auch.

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