Einträge mit dem Tag ‘kotona’

Es geht doch nichts über einen anständigen Kühlschrank...

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Heute ist the day. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken: Seit dem Nachmittag läuft die Heizung -- nach fast einer Woche mit morgens fünfzehn Grad in der Küche ist das ein Traum. Und: Heute zum ersten Mal sei Jahrzehnten wieder an einem Gasherd gestanden. Das ist so toll: kaum dreht man den Hahn auf, ist der Topf heiß; und noch besser: kaum dreht man ihn zu, ist der Topf kalt.

Ja, und zum Abschluß gab es dann noch Einhandkuchen.

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Es ist schon eine ganze Weile her, daß ich die letzte neue Sorte ausprobiert habe. Eigentlich ist es auch schon recht lange her, daß ich hier überhaupt etwas geschrieben habe.

Egal -- heute gibt es Rosenblüten, und ich bleibe mit einem zwiespältigen Gefühl zurück: einerseits schmeckt der Joghurt herrlich exotisch-orientalisch; aber die Assoziation zu Seife werde ich nicht so recht los.

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Die letzten sind mir damals leider vertrocknet -- dafür sind sie diesmal schon nach ein paar Tagen gekeimt. Mal sehen, wie lange sie durchhalten...

4 Kommentareenglishsuomi

Was gibt es schöneres, als sonntags lange zu schlafen und dann nach dem Kaffee zu sehen?

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Von der Erdnuß gibt es leider nichts Neues zu berichten -- oder zumindest nichts Gutes: sie hatte etwas Probleme mit Pilzbefall, und seitdem hat sich nichts weiter getan. Ich hätte wahrscheinlich die Erde vorher im Backofen sterilisieren sollen. Nun ja, das tue ich dann wenigstens für die Banane -- die (das heißt: deren Samen) wartet nämlich noch auf ihren Einsatz..

Dafür aber fangen die Kaffeebohnen langsam an, sich zu erheben. Und auch in meinem Sammelsuriumstopf ist ein neuer Sproß zu bewundern. Was daraus mal werden soll, muß sich erst noch zeigen -- ich habe einfach zu viele verschiedene Samen dort versenkt. Das, was sich diagonal durchs Bild reckt, dürfte jedenfalls eine Dattelpalme sein. Zumindest ist es einkeimblättrig und bemerkenswert hart; und weil sich in dem Topf eigentlich nur eßbares findet, ist das mein bester Tipp.

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Haben wir noch Kartoffeln, fragt die Eule. Ich glaube nicht, aber ich sehe mal nach, sage ich. Eine habe ich dann doch noch gefunden.

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Es ist angekommen!

Der erste Eindruck ist ziemlich gut. Genauer gesagt, haben wir locker zehn Stunden damit verbracht. Ich muß zugeben, noch keinen wirklichen Überblick über das Spiel zu haben -- welche Strategie zu welchem Zeitpunkt die geeignete ist, ist mir ein Rätsel. Die Regeln dagegen sind nicht so schwierig, wie man angesichts der Anleitung (und der Vielfalt des Materials) annehmen könnte.

Nach meiner Erfahrung spricht es immer für ein Spiel, wenn die Regeln einfach, das Spielen aber schwierig ist.

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Schwups -- schon ist es wieder vorbei, das Wochenende. Ich muß ja zugeben, daß ich meine Arbeit mag: sie ist genau die richtige Mischung von Abwechslung und Routine, Tagesgeschäft und Perfektionismus. Trotzdem freue ich mich freitags auf's Wochenende.

Diesmal war nach längerer Pause wieder Space Alert dran: kooperatives Chaos mit Audiospur von der CD -- da kann es durchaus passieren, daß der eine mit einer leeren Bordkanone auf die Weltraumqualle schießt, während der Nebenmann mit Geduld und Präzision Löcher ins Vakuum brennt.

Oder, um zwei Stufen weiter vorne einzusteigen: wer kooperative Spiele für bemühte pädagogisch wertvolle Machwerke hält, der hat etwas verpaßt.

Und sonst? Schnupfen nervt. Frohe Arbeitswoche allerseits!

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Heute war der erste Tag, der sich herbstlich anfühlte. Sagte ich bereits, daß der Herbst meine Lieblingsjahreszeit ist?

Heute gab es gelbes Essen. Es war sehr lecker. Und für morgen ist auch noch ein bißchen übrig.

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