Einträge mit dem Tag ‘Innenleben’

... gibt es einen Kalender. Meiner ist immer etwas ganz besonderes. Diesmal hat er sogar ein Thema: England. Hinter dem ersten Türchen hat sich ein Glas Marmelade verborgen -- richtige Orangenmarmelade! Wie gut, daß wir noch Toast im Haus haben.

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Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu, und das heißt, daß es wieder einen Adventskalender gibt, Juhu! Die ersten beiden Türchen[1] waren schon sehr lecker, und ich bin gespannt, was da noch so kommt.

Habe ich eigentlich schon einmal gesagt, wie toll ich so einen Kalender finde? Egal, das kann man gar nicht oft genug sagen.

  1. Im oberen Fach das große gestreifte ganz vorne, und das kleine daneben, das sich so vorwitzig vor das silberne schiebt.
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Derzeit sitze ich zu Hause auf dem Sofa -- nach dem zweiten Fahrradunfall innerhalb von gut einem Monat. Hmpf.

Zum Trost habe ich noch ein Panorama gebastelt aus Novemberbildern: einen Blick vom Geismarer Holze in Richtung Süden auf Diemarden, Reinhausen und die Berge rund um den Bocksbühl.

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Hotelzimmer haben etwas...besonderes. Nicht unbedingt besonders gut, einfach nur anders. Hotelig eben. In einem solchen sitze ich gerade, und eigentlich sollte ich schon seit mindestens einer Stunde im Bett liegen, aber irgendwie mag ich nicht.

Nach dreieinhalbstündiger Zugfahrt haben wir noch die ziemlich leere Innenstadt durchstreift, bevor wir dann im Kap Tormentoso hängengeblieben sind. Empfehlenswert, nur der Türschließer war etwas langsam...

Morgen um sieben ist die Nacht vorbei, und dann wollen wir lernen, wie man Grafikkarten zum Rechnen benutzt. Eigentlich freue ich mich auf die Veranstaltung, aber ein bißchen einsam ist es hier schon. Die Plüscheule auf dem Nachttisch hilft da nur bedingt.

So, nun ist es aber definitiv spät genug. Gute Nacht da draußen!

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Geburtstagseule

Ist schon ein paar Tage her. Aber trotzdem. Ist sie nicht toll?

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Das erste Türchen[1] war sehr lecker, und das zweite[2] werde ich mir morgen gönnen...

  1. ganz rechts oben
  2. ganz unten, links über der Eule. Mit Kurzbrot!
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When an owl is quietly hooting;
Though the mists be closing densely,
thorns clawing at my chest;
though scree be sliding underfoot,
daylight waning fast;
though icy be the wind,
though treacherous the path:

When the Owl is quietly hooting
I shall not feel alone.
I will not waver,
Will not stray,
Till I'm safe and warm and home.

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Und wieder ein Jahr später...

Das erste Päckchen (das runde etwas links von der Mitte) ist schon offen. Und ich kann kaum den Morgen erwarten ...

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Mir fällt gerade auf, daß ich hier schon länger nichts besonderes mehr geschrieben habe.

Das will ich jetzt auch gar nicht ändern, sondern nur kurz feststellen, daß heute ein bløder Tag war. Er bestand nämlich zum größten Teil aus den unproduktiven Zeiten zwischen irgendwelchen Meetings und Telefonaten. Besonders blød daran ist, daß diese Zeiten nur deshalb unproduktiv waren, weil ich mal wieder alles auf einmal machen wollte, anstatt eines nach dem anderen.

Nun ja, jetzt ist jedenfalls Feierabend, und ich stelle mit Freude fest, daß Gordon Lightfoot nicht nur eine tolle Stimme hat, sondern sich auch sehr zum Entspannen eignet.

Ach, und wo ich  jetzt entspannt bin, fällt mir gleich auf, daß der Tag doch nicht ganz blød war: heute morgen waren wir im Rathaus und haben unsere Lohnsteuerkarten ändern lassen. Ist zwar bloß ein Stück Pappe, aber trotzdem nett 🙂

So, und jetzt gehe ich kuscheln. Gute Nacht allerseits.

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Dunkel ist's, und durch das offene Fenster dringen (ansatzweise) kühle Luft und das gelegentliche, entfernte Dröhnen eines Zuges.

Immer, wenn ich Wavestar höre, denke ich an den Sternenhimmel, von einem einsamen Tal aus betrachtet.

Eule ist schon oben, und es ist viel später, als es werden sollte.

Go upstairs, take off your makeup, fold your clothes neatly away.
Me, I'll sit and write this love song as I all too seldom do;
build a little fire this midnight. It's good to be back home with you.

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