DEZ
2009
Und wieder ein Jahr später…

Das erste Päckchen (das runde etwas links von der Mitte) ist schon offen. Und ich kann kaum den Morgen erwarten …
3 KommentareUnd wieder ein Jahr später…

Das erste Päckchen (das runde etwas links von der Mitte) ist schon offen. Und ich kann kaum den Morgen erwarten …
3 KommentareMir fällt gerade auf, daß ich hier schon länger nichts besonderes mehr geschrieben habe.
Das will ich jetzt auch gar nicht ändern, sondern nur kurz feststellen, daß heute ein bløder Tag war. Er bestand nämlich zum größten Teil aus den unproduktiven Zeiten zwischen irgendwelchen Meetings und Telefonaten. Besonders blød daran ist, daß diese Zeiten nur deshalb unproduktiv waren, weil ich mal wieder alles auf einmal machen wollte, anstatt eines nach dem anderen.
Nun ja, jetzt ist jedenfalls Feierabend, und ich stelle mit Freude fest, daß Gordon Lightfoot nicht nur eine tolle Stimme hat, sondern sich auch sehr zum Entspannen eignet.
Ach, und wo ich jetzt entspannt bin, fällt mir gleich auf, daß der Tag doch nicht ganz blød war: heute morgen waren wir im Rathaus und haben unsere Lohnsteuerkarten ändern lassen. Ist zwar bloß ein Stück Pappe, aber trotzdem nett
So, und jetzt gehe ich kuscheln. Gute Nacht allerseits.
Kein KommentarDunkel ist’s, und durch das offene Fenster dringen (ansatzweise) kühle Luft und das gelegentliche, entfernte Dröhnen eines Zuges.
Immer, wenn ich Wavestar höre, denke ich an den Sternenhimmel, von einem einsamen Tal aus betrachtet.
Eule ist schon oben, und es ist viel später, als es werden sollte.
Kein KommentarGo upstairs, take off your makeup, fold your clothes neatly away.
Me, I’ll sit and write this love song as I all too seldom do;
build a little fire this midnight. It’s good to be back home with you.
Es hat zwar fast ein Jahr gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt:
Lauter kleine Päckchen mit tollen Sachen drin. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, aber ich freue mich ganz unglaublich.
[Edit: Wort vergessen]
3 KommentareI had intended to write a blog entry or two tonight. But somehow the words will not come. All I managed to create is a (fourth) draft with a handful of catch words.
The problem is not even that I was sitting in front of an empty sheet editor window: I cannot even bring myself to open the editor.
But then, there is always tomorrow.
Kein Kommentar • deutschAuf dem Nachhauseweg heute nachmittag wurde ich durch ein unangenehmes Grummeln in der Gefühlsgegend gestört. Als ich genauer nachsah, stellte sich heraus, daß ich einfach Angst vor einem einsamen Wochenende hatte: den Freitagabend, Samstag und Sonntag ohne eine Verabredung zu verbringen, war mir doch etwas unheimlich.
In Wirklichkeit ist das natürlich Quatsch; ich werde das Wochenende zwar allein verbringen, aber zu großen Einsamkeitsgefühlen wird die Zeit genauso wenig reichen wie zu wochenendlichen Verabredungen: ich habe eine volle Blogroll und ein vernachlässigtes Blog, ich muß einkaufen, waschen und putzen; mal wieder ein Buch zu lesen wäre nett, und Vokabeln zu lernen sehr nützlich.
Da ging es mir gleich viel besser. Aber seltsam, wie sie sich manchmal anschleicht: die Erinnerung an Zeiten, zu denen man eine bestimmte Person sehr vermißt hat; und sie schleicht auch dann noch, wenn sich das mit dem Vermissen doch sehr in grenzen hält.
6 KommentareDurch einen Kommentar von Marc bei La Wendel bin ich auf das Online-Tagebuch von Flix (dem mit dem Seitenwechsel) gestoßen. Und bei dem habe ich dann eine große Wahrheit gefunden.
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