Einträge mit dem Tag ‘Stöckchen’

Eigentlich ist das, was Tanja da bei Michael aufgelesen hat, kein Stöckchen. Jedenfalls steht es nicht dran. Ich konnte es aber trotzdem nicht liegenlassen.

Das ZDF hat eine Liste mit den hundert liebsten Büchern seiner Zuschauer erstellt. Da geht natürlich gleich das große Zählen los: wer hat wie viele davon gelesen? Ich komme auf achtzehn, das paßt erstaunlicherweise ganz gut zu den obengenannten.

  1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
  2. Die Bibel
  3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
  4. Das Parfum, Patrick Süskind
  5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
  6. Buddenbrooks, Thomas Mann
  7. Der Medicus, Noah Gordon
  8. Der Alchimist, Paulo Coelho
  9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
  10. Die Päpstin, Donna W. Cross
  11. Tintenherz, Cornelia Funke
  12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
  13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
  14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
  15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
  16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
  17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
  18. Der Name der Rose, Umberto Eco
  19. Illuminati, Dan Brown
  20. Effi Briest, Theodor Fontane
  21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
  22. Der Zauberberg, Thomas Mann
  23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
  24. Siddharta, Hermann Hesse
  25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
  26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
  27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
  28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
  29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
  30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
  31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
  32. Die Glut, Sándor Márai
  33. Homo faber, Max Frisch
  34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
  35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
  36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
  37. Owen Meany, John Irving
  38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
  39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
  40. Die Wand, Marlen Haushofer
  41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
  42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
  43. Der Stechlin, Theodor Fontane
  44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
  45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
  46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
  47. Der Laden, Erwin Strittmatter
  48. Die Blechtrommel, Günter Grass
  49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
  50. Der Schwarm, Frank Schätzing
  51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
  52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
  53. Momo, Michael Ende
  54. Jahrestage, Uwe Johnson
  55. Traumfänger, Marlo Morgan
  56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
  57. Sakrileg, Dan Brown
  58. Krabat, Otfried Preußler
  59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
  60. Wüstenblume, Waris Dirie
  61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
  62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
  63. Mittsommermord, Henning Mankell
  64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
  65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
  66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
  67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
  68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
  69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
  70. Tagebuch, Anne Frank
  71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
  72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
  73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
  74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
  75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
  76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
  77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
  78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
  79. Winnetou, Karl May
  80. Désirée, Annemarie Selinko
  81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
  82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
  83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
  84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
  85. 1984, George Orwell
  86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
  87. Paula, Isabel Allende
  88. Solange du da bist, Marc Levy
  89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
  90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
  91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
  92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
  93. Schachnovelle, Stefan Zweig
  94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
  95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
  96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
  97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
  98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
  99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
  100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
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Es ist schon ein paar Tage Wochen her, da wollte Sid wissen, wie es auf meinem Schreibtisch aussieht. Nachdem die Kartons zumindest teilweise ausgepackt sind und ich den Stau im Feedreader langsam abbaue, ist jetzt endlich Zeit, das Stöckchen zu bearbeiten. Nun ja, bearbeiten ist wohl der falsche Ausdruck.

Immerhin ist nichts weiter gefordert als ein Bildschirmfoto.

Ich wechsele meinen Schreibtischhintergrund nur sehr selten, und der Blick vom Bishorn ist sicher schon zwei Jahre an der Stelle zu sehen. Sattsehen werde ich mich so schnell wohl nicht, immerhin ist die Sicht in der Regel von einem wahren Haufen Fenster versperrt.

[Edit:] Und jetzt werfe ich das Stöckchen weiter an die liebe Eule.

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In meine Richtung ist mal wieder ein Stöckchen geflogen, und zwar gleich aus zwei Richtungen.

Also denn, bevor es zu spät ist:

3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten

  • Einen Adventskalender. Eigentlich kein Weihnachtswunsch, gehört aber doch irgendwie in die Ecke;
  • Eine kälteunempfindliche Fahrradbeleuchtung ohne durchbrennende Birnchen und schwergängige Dynamos;
  • Eine Digitalkamera für Nachtaufnahmen (jaja, ziemlich unbescheiden; außer euch sage ich das ja auch niemandem…)

3 Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde

  • Meinem Bruder
  • Meinen Eltern
  • Meiner besten Freundin C.

3 Menschen, die von mir ein Weihnachtsgeschenk erhalten

  • Mein Bruder
  • Meine Eltern
  • Meine besten Freundin C.

Nicht so überraschend, oder?

3 Menschen, die das Stöckchen fangen sollen

Hmm. Das lasse ich jetzt mal, dazu ist der Dezember inzwischen doch zu alt.

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Tanja hat mich wieder mit einem Stöckchen beworfen. Nun denn:

Ein Song…

…der mich traurig macht: Nazareth, Woke Up This Morning — den Gedanken an ein ermordetes Haustier finde ich schon ziemlich schlimm;
…bei dem ich sofort gute Laune kriege: REO Speedwagon, Keep The Fire Burnin’;
…bei dem ich nicht stillsitzen kann: Hier halte ich es wie Tanja: Wenn damit tanzen gemeint ist, kann ich bei jedem Song still sitzenbleiben;
…bei dem ich immer laut mitsinge: Meine große Mitsing-Zeit ist wohl vorbei, aber bei manchen lasse ich mich gelegentlich noch hinreißen — zum Beispiel bei Baker Street von Gerry Rafferty;
…meiner Meinung nach zu kurz ist: Ich glaube, die meisten der Lieder, die mir am besten gefallen, sind um die zwanzig Minuten lang. Einer, der wirklich noch etwas mehr vertragen könnte, ist Child In Time von Deep Purple (um 10 Minuten in der Studioversion und 12:20 auf Live in Japan);
…der mir etwas bedeutet: Jethro Tull, Fire At Midnight — eines der schönsten Liebeslieder, die ich kenne. Es kommt ohne die üblichen Clichés aus und beschreibt stattdessen einen ganz gewöhnlichen Abend zu Hause;
…den ich ununterbrochen hören kann: Eigentlich keinen, selbst das beste Stück nervt nach ein paar Wiederholungen — aber wenn’s schon sein muß, dann vielleicht etwas Elektronisches aus der Berliner Schule: Klaus Schulze, Friedrich Nietzsche;
…den ich liebe: Uriah Heep, Salisbury — lang (16:22), mit Bläsern, ausdrucksstarkem Gesang und einem wunderbaren Baßlauf;
…den ich besitze, aber nicht mag: Merle Haggard, Okie From Muskogee — mit einem ganz üblen, erzkonservativen Text;
…dessen Text auf mich zutrifft: Auf Kommando ist das gar nicht so einfach, obwohl ich mich beim Hören öfters wiedererkenne — vielleicht A Secret Love von Toto, weil ich mich oft schwer tue, den Mund aufzumachen;
…von einem Soundtrack: Scott Joplin, The Entertainer — aus The Sting/Der Clou;
…den ich schon mal live gehört habe: Iron Butterfly, In-A-Gadda-Da-Vida;
…der nicht auf deutsch/englisch ist: Nightwish, Kuolema Tekee Taiteilijan;
…der von einer Frau gesungen wird: Carole King, Tapestry — eine geniale Komponistin, auf die ich nur wegen Hard Rock Cafe aufmerksam geworden bin;
…meiner Lieblingsband: Die Lieblingsband gibt es bei mir eigentlich nicht, aber Toto gehört schon in die engere Wahl — statt der ewiggleichen Hits von IV nehme ich mal Goodbye Elenore (von dem 1980er Album Turn Back);
…der Erinnerungen weckt: Da gibt es sicher etliche. Greifen wir mal zwei Jahrzehnte in die Vergangenheit und in die Schublade mit den etwas peinlichen Stücken: Sailor, A Glass Of Champagne. Damals habe ich Sailor rauf- und runtergehört, und als ich mich dann zum ersten Mal so richtig verliebt habe, verband sich das Gefühl mit der Musik;
…den kaum jemand kennt, obwohl ihn jeder kennen sollte: Bob Seger, Little Victories — manchmal geht es einem nicht gut, und dann freut man sich über jeden kleinen Schritt vorwärts.

Jetzt mache ich es wie Emily und erfinde selber noch zwei Kategorien:

…den ich nur durch Zufall gefunden habe: Colosseum, Lost Angeles — eigentlich hatte ich A Walk In The Park gesucht, wußte aber nicht, daß das von Nick Straker ist. Von Colosseum gibt es ein gleichnamiges Stück;
…in den ich mich erst einhören mußte: Mike Bloomfield, Analine.

So, das war anstrengend — und ich habe wahrscheinlich mehr dabei gelernt als alle, die das jetzt lesen. Ich werfe den Stock einmal weit und dreimal nah und warte auf die Antworten von Finja, 40something, Nadine und saoirse.

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Kommt ein Stöckchen geflogen…

5 things I want but don’t have:

  • A mökki in the middle of nowhere Finland
  • A piano
  • Time to read (more than a few pages a day, that is)
  • Someone to wake up with
  • The next book by Neal Stephenson

5 things I don’t want but have:

  • Promises unfulfilled
  • Presents ungiven
  • The wish to get up before sunrise while still staying up late
  • A full waste-bin
  • Eleven days to pass till we four meet again

5 things I don’t want and don’t have:

  • Sabine Töpperwien’s job
  • A microwave
  • A TV set
  • A car
  • An appreciation for parmesan

5 people who haven’t done this but should:

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While following a green leg on Flickr, I have discovered a stick I just could not resist picking up.

The premiss is simple, although I suspect the project might well become difficult at times: take (and post) one photograph a day for thirty days.

The beginning of a new month seems to be a good starting point, so here we go:

Phönix

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Das schlimme an Stöckchen ist, daß man sie nicht liegenlassen kann; selbst dann nicht, wenn man gar keine Lust auf das ewige Hinterhergerenne hat.

Dieses spezielle Stöckchen habe ich (mit einigen Änderungen) bis 2002 zurückverfolgen können, weiter yesterwards liegen leider nur Google-Serverfehler. Wenn jetzt ein komischer Kauz um die Ecke käme und mir eine rote und eine blaue Pille anböte, wunderte mich das nicht weiter.

Mails insgesamt: in meinem Haupt-Account bislang gut 70.000
Viren: 0
Sex: geht so
Alkoholexzesse: je nach Definition — ein paar
gekotzt von Alk: nein
Schwangerschaften: 0
Suicidversuche: 0 — so schlimm war das Jahr nun wirklich nicht
Friseurbesuche: Hmm; 4—6, denke ich.
Duschen: Einmal täglich, je nach Sport auch zweimal.
Gebadet: ab und zu
höchste Handyrechnung: keine
höchste Telefonrechnung: 50
längste Onlinezeit: im Stundenbereich
neue Pc’s:
Handys: auch nicht
Solariumbesuche: 0
beste Video/DVD/Film: In’s Kino könnte man auch mal wieder gehen. Wenn Hörspiele zählen: Shaft
Schlägereien: ich doch nicht
Schlägereien gesehen: Bei einer rechtzeitig dazwischengegangen; die Protagonisten sahen aber nicht wirklich schlagkräftig aus.
Krankenhausbesuche: 0
Blutabnahmen: 0
verliebt: nicht wirklich schlimm
Beziehungen: no
One-Night-Stands: auch nicht
geraucht: nein
gekifft: nein
Getränk: Gibt es ein Leben ohne Tee?
Essen: unter der Woche gegen den Hunger, am WE für den Geschmack
Hasspersonen: Hmm. Nicht wirklich.
gefundene Freunde: C. wiedergefunden
beste Freunde: H. (etwas rar in letzter Zeit), C.
most-called person: prinzipiell habe ich ein Telefon, ja
most-visited person: Familie
SMS: siehe unter Handys
0190-Anrufe: 0
Geburtstage: Wie meinen? Einen natürlich. Oder Einladungen? Ein paar.
Entdeckung/Erkenntis: Wenn man sich richtig reinkniet, kann man eine Menge schaffen.

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