Einträge mit dem Tag ‘Bunt’

War das heute nicht ein grandioses Wetter? Strahlendblauer Himmel, eine kräftige Frühlingssonne, und eine ganz herrliche Schneelandschaft. Ja, eigentlich habe ich die Nase erstmal ziemlich voll von Schnee, aber wenn er dick und weich wie Puderzucker ist statt einer ekligen Mischung aus Matsch und Eis (und wenn ich nicht fahrradfahren muß), dann mache ich da glatt eine Ausnahme.

Heute war jedenfalls ein toller Tag, und jetzt freue ich mich auf den Topf mit Kartoffeln, der gerade auf dem Herd steht. À propos Kartoffeln: heute habe ich dem Kartoffelstein nach längerer Zeit wieder einen Besuch abgestattet. Der Ausblick war wirklich herrlich; da habe ich gleich ein Bild gemacht — für Eule.

Aber euch will ich es auch nicht vorenthalten.

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Heute habe ich etwas seltsames gesehen:

Luftwurzeln können offenbar auch im Inneren von Bäumen wachsen…

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Schwups — schon ist es wieder vorbei, das Wochenende. Ich muß ja zugeben, daß ich meine Arbeit mag: sie ist genau die richtige Mischung von Abwechslung und Routine, Tagesgeschäft und Perfektionismus. Trotzdem freue ich mich freitags auf’s Wochenende.

Diesmal war nach längerer Pause wieder Space Alert dran: kooperatives Chaos mit Audiospur von der CD — da kann es durchaus passieren, daß der eine mit einer leeren Bordkanone auf die Weltraumqualle schießt, während der Nebenmann mit Geduld und Präzision Löcher ins Vakuum brennt.

Oder, um zwei Stufen weiter vorne einzusteigen: wer kooperative Spiele für bemühte pädagogisch wertvolle Machwerke hält, der hat etwas verpaßt.

Und sonst? Schnupfen nervt. Frohe Arbeitswoche allerseits!

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Heute morgen semi-ausgeschlafen, dann die Eule von der Arbeit abgeholt. Auf dem Rückweg haben wir festgestellt, daß Runewars noch nicht verfügbar ist; dafür haben wir aber ein bißchen im Teeladen gestöbert. Und im Buchladen, aber das ist ja selbstverständlich :-)

Wieder zu Hause stand der Besuch auch schon vor der Tür. Also erstmal Brunch, und dann –

eigentlich hatten wir uns ja auf Runewars gefreut, aber das hat die hither shore ja noch nicht erreicht; also war nach längerer Zeit wieder ein Ausflug zu den Old Ones angesagt.

Das hat Spaß gemacht, obwohl wir (und ganz Arkham) am Schluß leider einem Erdbeben zum Opfer gefallen sind. Eine Lawine erschiene mir gerade allerdings realistischer…

Hinterher haben wir Ally noch einen kurzen Besuch abgestattet.

So, und bevor ich hier über der Tastatur einschlafen, werde ich mich mal ins Bett begeben.

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Heute sind auch die kleineren Straßen schon fast wieder schneefrei, aber die letzten Tage war es so glatt, daß ich das Fahrrad zu Hause gelassen habe und lieber zu Fuß ins Institut gegangen bin. Das hat den Vorteil, daß ich Gelegenheit zum Fotografieren habe.

Und wenn mir dann eine Stelle besonders gut gefällt, wie diese hier im forstbotanischen Garten, dann mache ich am nächsten Tag noch ein paar Bilder mehr.

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Today, another piece of the Mandelbulb Puzzle fell into place (actually, the lower right corner). The mosaic series will continue for a while, but most important parts are there by now. One could start thinking about the next step, say zooming in. However, a higher order is hardly possible without software optimization.

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The latest addition has taken quite some time, but it is also a larger piece of the image: the upper right corner is complete. (Of the fractal, that is; I will supply the remaining background at a later date.)

You can find the entire series by tag. Its beginning is here.

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Today, I only have a quick little thumbnail to add to the mosaic.

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Today, the jigsaw puzzle has grown a little bit.

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Auf den Bergen ist es kühler als im Tal — das weiß eigentlich jeder. Der Physikus mag sich zunächst fragen, wieso eigentlich: immerhin steigt warme Luft ja nach oben. Dann aber fällt ihm die adiabatische Expansion ein, und schon passen Theorie und Empirie wieder zusammen.

Hierzulande — das heißt, ziemlich genau in der Mitte Deutschlands — hält sich das mit den Bergen allerdings sehr in Grenzen. Der Brocken ist zwei Tagesmärsche weg und würde mit seinen gut 1100 Metern in den Alpen doch eher untergehen. Die stadtnahen Wälder liegen deutlich niedriger. Heute war ich doch sehr überrascht, daß bloße zweihundert Meter Höhendifferenz den entscheidenden Unterschied zwischen nassen Straßen und Eisglätte ausmachen können.

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