Einträge mit dem Tag ‘Adventskalender’

Vor ein paar Tagen habe ich einen Schatz angebrochen, der noch vom letztjährigen Kalender übriggeblieben ist: eine kleine Tafel Schokolade. Sie wiegt nur 30 Gramm, ist in schwarzes Papier gekleidet und hört auf den vielversprechenden Namen Noir Infini.

Das alles machte einen so edlen Eindruck, daß ich es nicht für einen gewöhnlichen Feierabend verschwenden wollte. Jetzt hat sich aber das eine oder andere ruhige Stündchen ergeben, und ich muß sagen: das Warten hat sich gelohnt. Ich versuche gar nicht erst, das näher zu beschreiben, aber sie schmeckt wirklich sehr dunkel und sehr edel.

Übrigens fällt mir gerade auf, daß ich dunkle Schokolade (unabhängig von der Qualität) sehr genau dosieren kann, während ich Milchschokolade kaum zu essen aufhören kann.

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... gibt es einen Kalender. Meiner ist immer etwas ganz besonderes. Diesmal hat er sogar ein Thema: England. Hinter dem ersten Türchen hat sich ein Glas Marmelade verborgen -- richtige Orangenmarmelade! Wie gut, daß wir noch Toast im Haus haben.

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Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu, und das heißt, daß es wieder einen Adventskalender gibt, Juhu! Die ersten beiden Türchen[1] waren schon sehr lecker, und ich bin gespannt, was da noch so kommt.

Habe ich eigentlich schon einmal gesagt, wie toll ich so einen Kalender finde? Egal, das kann man gar nicht oft genug sagen.

  1. Im oberen Fach das große gestreifte ganz vorne, und das kleine daneben, das sich so vorwitzig vor das silberne schiebt.
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Das erste Türchen[1] war sehr lecker, und das zweite[2] werde ich mir morgen gönnen...

  1. ganz rechts oben
  2. ganz unten, links über der Eule. Mit Kurzbrot!
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Und wieder ein Jahr später...

Das erste Päckchen (das runde etwas links von der Mitte) ist schon offen. Und ich kann kaum den Morgen erwarten ...

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Es hat zwar fast ein Jahr gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt:

Lauter kleine Päckchen mit tollen Sachen drin. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, aber ich freue mich ganz unglaublich.

[Edit: Wort vergessen]

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watcher.jpegA long time ago, when the years were longer than they are now, there was a Watcher. It was the month of Darkfrost, and the sun would barely show above the horizon even at midday.

It was not midday now; in fact, it was night, and the only things to be seen were a few barren trees on the plain, and the glittering stars above. The stars were strange, for they had not yet settled into the shapes we know today. The wind blew ceaselessly over the hard-packed soil, whistling between some rocks.

The Watcher huddled close to the wall of the old fortress, that he might find some shelter from the wind. But he took comfort in the knowledge that behind the ridge he was facing, only a little over a day's march away, there was a house; there was a fire on the hearth, and his wife and children at supper.

The Watcher squared his shoulders and took up his round again.

[Adventskalender]

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