Bei der Süddeutschen nimmt ein Ökonom die Ökonomie auseinander. Genauer gesagt geht es ihm um die naive Art, mit der viele Ökonomen (oder doch die, die im Lichte der Öffentlichkeit stehen) Voraussagen machen.
Ich finde es sehr nett zu lesen: abgesehen davon, daß der Artikel witzig geschrieben ist, werden da endlich mal einige Probleme angesprochen, die einem Naturwissenschaftler bei den Wirtschaftlern so auffallen.

Klar, in den Naturwissenschaften kann auch keiner zaubern, aber in der Regel weiß man wenigsten, wo man eine Näherung verwendet — und dann sagt man das auch, und man überlegt sich, wie die Näherung wohl das Ergebnis beeinflußt.

Einen Trost hat Andreas Hoffmann dann aber doch noch für uns: Es gibt durchaus auch Ökonomen, die wissen, was sie tun. Und die bekommen dann auch schonmal den Nobelpreis.

[via Finja]

0:33 Kein Kommentar

von kirjoittaessani

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