Archive vom April, 2008

Jetzt habe ich mich endlich dazu aufgerafft, dieses Blog auf WordPress 2.5.1 upzudaten. Dazu habe ich gleich mal en neues Plugin ausprobiert, mit dem das Update (einschließlich der nötigen Backups) fast von alleine läuft.

Das Dashboard ist jetzt in einem etwas gewöhnungsbedürftigen Babyblau, und alles sieht etwas umfangreicher und neuer aus. Ach ja: die Beitragsentwürfe, die seit dem Import des alten Twoday-Blogs zu Hunderten hier herumliegen, lassen sich offenbar etwas besser verwalten.

Ansonsten hoffe ich, daß alles soweit funktioniert.

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Sid hat sich wieder auf ein paar sinnentleerte Statistiken gestürzt und sich von Last.fm ihre fünf liebsten Alben ausgeben lassen.

Da kann ich natürlich nicht hintanstehen (ich liebe dieses Wort). Da hätten wir zunächst die Gewinner der Gesamtwertung:

  1. Enya - Watermark
  2. Gerry Rafferty - City to City
  3. Crosby, Stills & Nash - CSN
  4. Crosby, Stills & Nash - Daylight Again
  5. Gerry Rafferty - Night Owl

Ein bißchen überrascht mich Enya an erster Stelle; das könnte aber daran liegen, daß Watermark sich gut eignet, nach dem Aufstehen und vor dem Aufwachen gehört zu werden. Die anderen sind eigentlich -- absehbar.
Und auch der neulich festgestellte Männerüberschuß ist klar ersichtlich.

Als nächsten haben wir die Halbjahresauswertung:

  1. Enya - Watermark
  2. Crosby, Stills & Nash - Daylight Again
  3. Crosby, Stills & Nash - CSN
  4. Gerry Rafferty - Night Owl
  5. Steve Winwood - Talking Back to the Night

Groß sind die Unterschiede da nicht, aber immerhin hat Steve Winwood sich auf den fünften Platz setzen können.

Auch die Vierteljahresauswertung ändert nichts wesentliches:

  1. Enya - Watermark
  2. Crosby, Stills & Nash - CSN
  3. Crosby, Stills & Nash - Daylight Again
  4. Carole King - Simple Things
  5. Steve Winwood - Talking Back to the Night

Was sonst noch? Oh ja: keine Übereinstimmung mit Sid 😉

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Heute gibt es mal wieder eine neue Sorte Joghurt; zur Abwechslung ist die aber
nicht gekauft, sondern selbst zubereitet.

Eigentlich bin ich kein großen Freund von Zitronenjoghurt: irgendetwas stört mich an dem Zusammenspiel von Zitronensaft und Joghurt -- vielleicht sehe ich im Geiste die Milch sauer werden. Sehr lecker finde ich es jedenfalls, in Zucker eingelegte Zesten in den Joghurt zu geben. Diese haben ein viel wärmeres Aroma als der Zitronensaft, schmecken aber trotzdem erfrischend.

Dazu schneide ich die obere Schicht der Schale von einer Bio-Zitrone (z.B. dann, wenn ich gerade Zitronensaft brauche). Ich nehme einen Julienne-Schäler, aber ein gewöhnliches Messer tut es natürlich auch. Die Schale kommt zusammen mit
(viel) Zucker in ein Schraubglas und kann dann längere Zeit im Schrank überdauern, zum Beispiel neben dem Vanillezucker, der durch das Einlegen von ausgekratzten Vanilleschoten in Zucker hergestellt wird.

Wenn ich dann Lust auf eine Portion Joghurt habe, rühre ich einfach zwei, drei Eßlöffel des so präparierten Zuckers in eine Schale Naturjoghurt. Außerdem nehme ich zwei Kardamomkapseln, pule die Samen heraus und zerstoße sie im Mörser. Die zerstoßenen Samen kommen auch noch in den Joghurt.

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Bitte nicht vergessen: wer von einem Handwerker ohne Rechnung etwas erledigen läßt, sollte diese gut aufheben. Er hat nämlich einen Gewährleistungsanspruch.

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Kinder haben ja die Angewohnheit, alles, was sie sehen, mit größter Selbstverständlichkeit aufzunehmen.

Rotgelb

So kann man wohl auch erklären, daß mir erst mit fünfzehn oder so klar wurde, daß dreifarbige Fußgängerampeln nicht normal sind.

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Hat schon einmal jemand etwas von der seltenen südamerikanischen Gewürzpflanze Brasilicum gehört?

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Der Economist hat Anfang des Monats einen
Bericht über in Deutschland lebende Türken veröffentlicht. Ich denke nicht, daß der Artikel unerhörte neue Erkenntnisse enthält; aber er stellt die Problematik doch aus einem etwas anderen Blickwinkel dar, und das ist ein guter Grund, ausländische Zeitungen zu lesen.

[via Finja]

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