Archive vom März, 2006

Eine Kernel-Panic

Das regt mich auf. Sogar ziemlich.
Bliebe noch die Frage zu klären, warum das immer nur passiert, wenn ich online bin: Ist der ISDN-Treiber einfach beschissen mangelhaft programmiert, oder liegt es schlicht daran, daß ich fast immer online bin?

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Es gibt eine neue Geschichte von John Barnes aus dem 1000 Cultures-Universum.
Sie ist wirklich gut geschrieben, und es gibt auch ein paar nette Details, die das ganze recht interessant machen; die Psypyxes zum Beispiel, die in gewissem Rahmen eine Trennung von Geist und Körper ermöglichen; oder die okzitanische Sprache, die Barnes immer wieder in Redewendungen und einzelnen Begriffen einflicht.
Es gibt nur ein Problem damit: das Verhalten derjenigen Charaktere, die die Rolle der Guten spielen, treibt mir regelmäßig die Zornesröte ins Gesicht. Geheimdienstmitarbeiter, die nach Gutdünken und offenbar ohne jede Kontrolle einsperren, foltern und morden, wünsche ich mir nicht als Romanhelden. Aus dem gleichen Grunde konnte ich übrigens auch beim Schluß von Hamiltons Night's Dawn-Trilogie nicht ruhig bleiben.
Ja, ich weiß natürlich, daß das die Geschichte durchaus nicht schlechter macht; und ich weiß auch, daß die Neutralität des Erzählers nicht gleichbedeutend mit Neutralität oder gar Zustimmung des Autors ist. Leider hilft mir dieses Wissen nicht im geringsten.
Gratz'deu: Gegen Ende von "The Night Is Fine," the Walrus Said kommen der Hauptfigur doch Zweifel.
Da kann ich gleich viel besser schlafen.

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illalla

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silmu

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Mit Google:
vollständige Induktion Primzahl teilbar natürliche Zahlen
beweis jede zahl ist durch primzahl teilbar
und so weiter. Alle aus .at, aber von verschiedenen Providern. Na, da wünsche ich doch viel Spaß beim Suchen.

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Vieles könnte ich euch noch erzählen über den phänomenalen Reichtum der gemäßigten Zonen der Toposophie, über ihre Strategien und Taktiken, doch würde das am Ganzen nichts ändern.

Resquiescat in pace

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bussissa

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hämähäkki

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Als ich mir neulich ein neues Wörterbuch geleistet habe, staunte ich nicht schlecht: Während in meinem alten (das inzwischen schon zweiteilig ist) die Katze noch /kæt/ war, ist sie jetzt /kat/. Dafür heißt es auch nicht mehr /faiv/, sondern /fᴧiv/, aber immer noch /haʊ/.

Von /heә/ und /hɛ:/ fange ich lieber gar nicht erst an, sondern gehe ins /bɛd/ (nicht mehr ins /bed/!). Verwirrend.

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Die Banken wundern sich, daß die Geldkarte von den Kunden nicht angenommen wird: letztes Jahr sind mit 64 Millionen Karten nur 38 Millionen Transaktionen getätgt worden. Niemand (auf Anbieterseite) scheint sich indes Gedanken darüber zu machen, daß die Karte für den Kunden fast keine Vorteile bringt; bei manchen Banken muß man sogar für die bloße Bereitstellung der Karte noch Gebühren zahlen.
Wer ernsthaft daran interessiert ist, die Geldkarte aus der Versenkung zu holen, wird wohl nicht darum herumkommen, das System neu zu durchdenken. Wenn dabei die Interessen der Anwender auch noch bedacht werden, dann funktioniert die Sache vielleicht sogar.

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