OKT
2008
Nämä ovat (eri lailla) vanhoita uutisia, mutta Googlen sivu 2001:stä on huvittava. Yritätte hakea esimerkiksi Penryntä, Web 2.0:ta tai Flickrtä.
[ Heisen kautta ]
Kein Kommentar • deutsch • englishNämä ovat (eri lailla) vanhoita uutisia, mutta Googlen sivu 2001:stä on huvittava. Yritätte hakea esimerkiksi Penryntä, Web 2.0:ta tai Flickrtä.
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Kein Kommentar • deutsch • englishDa war doch mal was…
Newsgroups zum Diskutieren; und das beste daran: es gab richtige Clients, die man nach Belieben konfigurieren konnte. In diese neumodischen Webforen war es ja schon schwierig genug, nachzuhalten, welche Einträge man bereits gelesen hatte — von den abenteuerlichen Layoutvorstellungen diverser Foren-Webmaster ganz zu schweigen. Nein, im Usenet war das alles besser.
Und jetzt? Das Usenet ist tot, stellt Sascha Segan im PC Magazine fest. Seine sentimentalen Gefühle kann ich allerdings nicht recht nachvollziehen — das smaller, kinder Net habe ich doch als recht groß und oft genug auch unfreundlich im Gedächtnis behalten: Gruppen, in denen man mit hunderten von Nachrichten am Tag erschlagen wurde gab es genauso wie regelmäßige Flamewars. Klar, es war schon eine schöne Zeit; aber besser als heute? Anders trifft es eher, denke ich.
Ja, das Usenet ist tot, aber Schuld sind nicht die Provider, die es wegen dubioser Binaries nicht mehr führen; das Bessere ist der Feind des Guten, und das heutige Web ist schlicht viel benutzbarer als das der Neunziger. Das sagenumwobene Web 2.0 ist eben doch anders als das alte Web; dazu trägt Ajax sicher einiges bei, aber mein persönlicher Favorit ist ganz schlicht das 1999 bei Netscape erst entwickelte und dann aufgegebene RSS: mittels der inzwischen fast ubiquitären Feeds landet jenes entscheidende Stückchen Information auf meinem Rechner, das es mir ermöglicht, eine Webseite wie eine Newsgroup zu behandeln.
RIP Usenet — aber Trauer fände ich jetzt doch übertrieben.
[via Slashdot]
Kein KommentarDaß das eigene Blog unter diversen skurrilen Suchbegriffen gefunden wird, ist nichts besonderes. Daß es tatsächlich Surfer gibt, die nach diesen Begriffen suchen, auch nicht.
Trotzdem kann ich mich immer wieder darüber wundern, wie häufig doch manche Begriffe gesucht werden: die unangefochtene Nummer Eins ist bei mir super lative, die mir insbesondere von google.tr einen permanenten Besucherstrom liefert.
Auf Platz zwei folgt dann addiere alle zahlen von 1 bis 238. OK, das Addieren von Zahlenreihen mag im Unterricht häufiger vorkommen. Aber warum ausgerechnet 238? Das ist doch eine fürchterlich krumme Zahl; und das Ergebnis (28441) sieht auch nicht besonders aus.
Erklärungen dürfen natürlich gerne als Kommentare abgegeben werden
Es ist schon ein paar Tage Wochen her, da wollte Sid wissen, wie es auf meinem Schreibtisch aussieht. Nachdem die Kartons zumindest teilweise ausgepackt sind und ich den Stau im Feedreader langsam abbaue, ist jetzt endlich Zeit, das Stöckchen zu bearbeiten. Nun ja, bearbeiten ist wohl der falsche Ausdruck.
Immerhin ist nichts weiter gefordert als ein Bildschirmfoto.
Ich wechsele meinen Schreibtischhintergrund nur sehr selten, und der Blick vom Bishorn ist sicher schon zwei Jahre an der Stelle zu sehen. Sattsehen werde ich mich so schnell wohl nicht, immerhin ist die Sicht in der Regel von einem wahren Haufen Fenster versperrt.
[Edit:] Und jetzt werfe ich das Stöckchen weiter an die liebe Eule.
4 KommentareEs gibt Jubiläen, die gefeiert werden; und dann gibt es Jahrestage, die lediglich begangen werden. Unser heutiger Kandidat gehört definitiv in die zweite Gruppe: UBE, Unsolicited Bulk Email (im Alltagsgebrauch schlicht: Spam), wird heute dreißig Jahre alt.
Der Kandidat erfreut sich derzeit bester Gesundheit, und es ist nicht abzusehen, daß sich das ändern könnte. Die Anfänge nehmen sich dagegen sehr bescheiden aus — fast schon putzig: Die erste Spam-Mail war gerade mal an ein paar hundert Adressen gerichtet; diese mußten allerdings von Hand eingetippt werden. Das Mail-Programm konnte nur mit einer begrenzten Anzahl Adressen umgehen, und der Absender kannte sich nicht besonders damit aus. Deshalb ist eine ganze Reihe Mailadressen gar nicht an der richtigen Stelle gelandet, sondern einfach im Text der Nachricht.
Ja, so einfach war die Netz-Welt damals.
[via Slashdot]
2 KommentareIn meine Richtung ist mal wieder ein Stöckchen geflogen, und zwar gleich aus zwei Richtungen.
Also denn, bevor es zu spät ist:
3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten
3 Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde
3 Menschen, die von mir ein Weihnachtsgeschenk erhalten
Nicht so überraschend, oder?
3 Menschen, die das Stöckchen fangen sollen
Hmm. Das lasse ich jetzt mal, dazu ist der Dezember inzwischen doch zu alt.
6 KommentareDurch einen Kommentar von Marc bei La Wendel bin ich auf das Online-Tagebuch von Flix (dem mit dem Seitenwechsel) gestoßen. Und bei dem habe ich dann eine große Wahrheit gefunden.
Kein KommentarWem der ganze Trubel im Web 2.0 zuviel wird, der könnte… sich ausloggen. Oder bei alleinr vorbeischauen. Die fortgeschrittene Variante ist dann ganz.alleinr.
2 KommentareNach gut zwei Jahren ist jetzt die Zeit gekommen, twoday zu verlassen und mich anderswo neu einzurichten.
Demnächst geht’s dann also hier weiter.
Ich glaube, last.fm will mich ärgern: Ich war schon zweimal bei über 4000 Titeln angelangt, und beide Male lag ich am nächsten Tag wieder darunter.
5 Kommentare