Einträge mit dem Tag ‘Rückblick’

Der Januar ist ja in vielen Blogs der große Monat der Jahresrückblicke (manche fangen auch schon im Dezember an). Ich beschränke mich -- fürs erste jedenfalls -- auf die Lesestatistik. Eine solche habe ich 2011 zum ersten Mal geführt, also will ich hier auch ein paar Zahlen kund tun.

Im ganzen komme ich auf 26 Bücher, das ist zwar nicht die Welt, aber doch recht anständig -- alle zwei Wochen eines. Die tatsächliche Verteilung ist aus naheliegenden Gründen eher zum Jahresanfang hin verschoben, in den letzten Monaten fehlte dann etwas die Zeit.

Mein SUB[1] ist mehr oder weniger konstant geblieben; was ich im Sommer abgearbeitet habe, ist zum Geburtstag wieder dazugekommen. Generell habe ich die Angewohnheit, den SUB wirklich als Stapel im Sinne der Informatik zu betrachten, also die neuesten Bücher zuerst zu lesen. Eigentlich ist das auch ganz einleuchtend, ich kaufe mir halt, was mich im Moment anspricht, und will das dann auch sofort lesen.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß unter den 37 Ungelesenen, die ich aus 2010 mitgenommen habe, etliche Karteileichen sind -- etwa Kochbücher oder Nachschlagewerke, die ich irgendwann als ungelesen bei Lovelybooks aufgenommen habe, die man aber nie im Sinne eines Romans oder auch Sachbuchs liest sondern höchstens konsultiert. Darum kümmere ich mich auch noch. Irgendwann.

  1. Stapel ungelesener Bücher
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Das Jahr neigt sich langsam ziemlich schnell seinem Ende zu, und das bedeutet: die Zeit für diverse Jahresrückblicke ist gekommen. Ich möchte heute einem musikalischen anfangen, zu dem mir die Idee aufgrund eines Tweets von AndiH gekommen ist. Vorschau auf den RückblickRealisiert habe ich ihn dann mit dem Lastgraph-Dienst von Andrew Godwin. Solche Diagramme dienen ja eigentlich dazu, komplexe Verhältnisse zwischen (vielen) Zahlen klarer und leichter erfassbar darzustellen. Nach eingehendem Studium meines Lastgraphs kann ich der versammelten Leserschaft mitteilen, daß das hier nicht der Fall ist. Aus den schwellenden und schwindenden Farbflächen sieht man eigentlich nur, daß ich ein Phasenhörer bin. Und daß ich Anfang November Urlaub gemacht habe. Nun ja.

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Ich will auch!

Titel:

  1. Enya -- Watermark (64)
  2. Enya -- Cursum Perficio (62)
  3. Enya -- On Your Shore (61)
  4. Enya -- Storms in Africa (59)
  5. Enya -- Exile (59)
  6. Enya -- Miss Clare Remembers (58)
  7. Enya -- Orinoco Flow (58)
  8. Enya -- Evening Falls ... (54)
  9. Enya -- River (51)
  10. Enya -- The Longships (49)

Das seht jetzt, zugegeben, sehr langweilig aus, ist es aber nicht. Ich bin nichtmal ein so großer Fan, obwohl ich sie recht gerne höre. Allerdings habe ich in der ersten Jahreshälfte die beiden Alben, die ich digitalisiert besitze, fast jeden Morgen gehört.

Alben:

  1. Enya -- Watermark (588)
  2. Gerry Rafferty -- Night Owl (393)
  3. Enya -- Shepherd Moons (380)
  4. Gerry Rafferty -- Snakes And Ladders (370)
  5. Crosby, Stills & Nash -- CSN (326)
  6. Carole King -- Simple Things (320)
  7. Gerry Rafferty -- City To City (320)
  8. Crosby, Stills & Nash -- Daylight Again (282)
  9. Carole King -- Tapestry (277)
  10. Amazing Blondel -- Evensong (224)

Hier kann man schon eher meine wahren Favoriten erahnen: Gerry Rafferty, Carole King sowie Crosby, Stills, Nash und Young als Quartett, Trio, Duo oder auch Solo. Neuerdings darf es auch gerne mal Folk sein, und da sind Amazing Blondel gerade noch auf Platz 10 gerutscht.

Ja, und damit sind wir auch schon bei der wichtigsten Liste angekommen, nämlich der der Künstler:

  1. Gerry Rafferty (1085) [+1/+1]
  2. Enya (1028) [+1/+5]
  3. Toto (944) [-2/-2]
  4. The Alan Parsons Project (702) [+2/+1]
  5. Carole King (619) [0/-1]
  6. Crosby, Stills & Nash (608) [-2/-3]
  7. Stephen Stills (340) [+1/neu]
  8. ABBA (333) [neu/neu]
  9. Jethro Tull (286) [neu/neu]
  10. Steve Winwood (249) [-1/-1]

Im Vergleich mit der Liste von vor sechs Monaten hat sich nicht viel getan -- plus oder minus zwei Plätze sind nicht die Welt; und auch im Vergleich mit der Liste von 2007 ist da nicht viel mehr los. Die Neuzugänge haben ihr Erscheinen in den Top Ten wohl neu digitalisierten Alben zu verdanken. Ich bin halt doch ein recht konstanter Hörer.

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Es gibt Jubiläen, die gefeiert werden; und dann gibt es Jahrestage, die lediglich begangen werden. Unser heutiger Kandidat gehört definitiv in die zweite Gruppe: UBE, Unsolicited Bulk Email (im Alltagsgebrauch schlicht: Spam), wird heute dreißig Jahre alt.

Der Kandidat erfreut sich derzeit bester Gesundheit, und es ist nicht abzusehen, daß sich das ändern könnte. Die Anfänge nehmen sich dagegen sehr bescheiden aus -- fast schon putzig: Die erste Spam-Mail war gerade mal an ein paar hundert Adressen gerichtet; diese mußten allerdings von Hand eingetippt werden. Das Mail-Programm konnte nur mit einer begrenzten Anzahl Adressen umgehen, und der Absender kannte sich nicht besonders damit aus. Deshalb ist eine ganze Reihe Mailadressen gar nicht an der richtigen Stelle gelandet, sondern einfach im Text der Nachricht.

Ja, so einfach war die Netz-Welt damals.

[via Slashdot]

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Weil ich zu müde bin, mir was eigenes auszudenken, muß ich heute mal bei sid abpinnen. Meine Top 10 Künstler:

  1. Toto (685)
  2. Gerry Rafferty (624)
  3. Crosby, Stills & Nash (506)
  4. Carole King (420)
  5. Alan Parsons Project  (407)
  6. Enya (296)
  7. Vaya con Dios (213)
  8. Chicago (210)
  9. Steve Winwood (168)
  10. Billy Joel (164)

Und was lernen wir daraus? Manchmal hat das Taste-o-Meter eben doch recht.

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Das schlimme an Stöckchen ist, daß man sie nicht liegenlassen kann; selbst dann nicht, wenn man gar keine Lust auf das ewige Hinterhergerenne hat.

Dieses spezielle Stöckchen habe ich (mit einigen Änderungen) bis 2002 zurückverfolgen können, weiter yesterwards liegen leider nur Google-Serverfehler. Wenn jetzt ein komischer Kauz um die Ecke käme und mir eine rote und eine blaue Pille anböte, wunderte mich das nicht weiter.

Mails insgesamt: in meinem Haupt-Account bislang gut 70.000
Viren: 0
Sex: geht so
Alkoholexzesse: je nach Definition — ein paar
gekotzt von Alk: nein
Schwangerschaften: 0
Suicidversuche: 0 — so schlimm war das Jahr nun wirklich nicht
Friseurbesuche: Hmm; 4—6, denke ich.
Duschen: Einmal täglich, je nach Sport auch zweimal.
Gebadet: ab und zu
höchste Handyrechnung: keine
höchste Telefonrechnung: 50
längste Onlinezeit: im Stundenbereich
neue Pc's:
Handys: auch nicht
Solariumbesuche: 0
beste Video/DVD/Film: In's Kino könnte man auch mal wieder gehen. Wenn Hörspiele zählen: Shaft
Schlägereien: ich doch nicht
Schlägereien gesehen: Bei einer rechtzeitig dazwischengegangen; die Protagonisten sahen aber nicht wirklich schlagkräftig aus.
Krankenhausbesuche: 0
Blutabnahmen: 0
verliebt: nicht wirklich schlimm
Beziehungen: no
One-Night-Stands: auch nicht
geraucht: nein
gekifft: nein
Getränk: Gibt es ein Leben ohne Tee?
Essen: unter der Woche gegen den Hunger, am WE für den Geschmack
Hasspersonen: Hmm. Nicht wirklich.
gefundene Freunde: C. wiedergefunden
beste Freunde: H. (etwas rar in letzter Zeit), C.
most-called person: prinzipiell habe ich ein Telefon, ja
most-visited person: Familie
SMS: siehe unter Handys
0190-Anrufe: 0
Geburtstage: Wie meinen? Einen natürlich. Oder Einladungen? Ein paar.
Entdeckung/Erkenntis: Wenn man sich richtig reinkniet, kann man eine Menge schaffen.

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