Kategorie ‘kotona’

Heute gibt es mal wieder eine neue Sorte Joghurt; zur Abwechslung ist die aber
nicht gekauft, sondern selbst zubereitet.

Eigentlich bin ich kein großen Freund von Zitronenjoghurt: irgendetwas stört mich an dem Zusammenspiel von Zitronensaft und Joghurt — vielleicht sehe ich im Geiste die Milch sauer werden. Sehr lecker finde ich es jedenfalls, in Zucker eingelegte Zesten in den Joghurt zu geben. Diese haben ein viel wärmeres Aroma als der Zitronensaft, schmecken aber trotzdem erfrischend.

Dazu schneide ich die obere Schicht der Schale von einer Bio-Zitrone (z.B. dann, wenn ich gerade Zitronensaft brauche). Ich nehme einen Julienne-Schäler, aber ein gewöhnliches Messer tut es natürlich auch. Die Schale kommt zusammen mit
(viel) Zucker in ein Schraubglas und kann dann längere Zeit im Schrank überdauern, zum Beispiel neben dem Vanillezucker, der durch das Einlegen von ausgekratzten Vanilleschoten in Zucker hergestellt wird.

Wenn ich dann Lust auf eine Portion Joghurt habe, rühre ich einfach zwei, drei Eßlöffel des so präparierten Zuckers in eine Schale Naturjoghurt. Außerdem nehme ich zwei Kardamomkapseln, pule die Samen heraus und zerstoße sie im Mörser. Die zerstoßenen Samen kommen auch noch in den Joghurt.

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Es ist mal wieder soweit: ich habe eine neue Sorte Joghurt gefunden. Diesmal ist es Ananas-Curry. Schmeckt, ähm, interessant.

Als durchaus positiv kann ich vermerken, daß Curry und Ananas ausnehmend gut zueinander passen. Leider muß ich aber hinzufügen, daß die Kombination aus beidem so gar nicht zum Joghurt paßt — jedenfalls nicht zu einem gesüßten, nachtischtauglichen Joghurt.

Nein, ich glaube nicht, daß es davon ein zweites Glas geben wird.

Gute Nacht.

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Mir ist mal wieder ein neuer Joghurt über den Weg gelaufen: Pflaume mit Lavendel. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Das Bouquet ist milchig, der Abgang leicht blumig… aber im Ernst: der Lavendel paßt wirklich ganz gut zur Pflaume. Irgendwie schmeckt das Ganze schon nach Blüte, aber das ist bei Jasmin-Tee auch nicht anders.

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Nachdem ich nun wochenlang diverse Töpfe voll nackter Erde bewässert habe, erwartete mich heute eine Überraschung.

Zitrone

Die Zitronen haben gekeimt. Vielleicht ist das für die anderen Vertreter ja auch ein Ansporn, ein bißchen Grün zu zeigen.

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Passion

Als ich heute zum ersten Mal Passionsblumensamen von ihrer schleimigen Hülle befreit habe, anstatt sie einfach nur aufzuessen, ist mir aufgefallen, daß sie von außen aussehen wie Golfbälle. Nur nicht so rund. Aber genauso eingedellt.

Egal, jetzt kommen sie erstmal in die Erde, oder zumindest in den Torf.

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Birne-Ingwer ist allerdings auch was Feines.

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Heute habe ich Nadines altes Lauchkuchenrezept wieder ausgegraben und ein Blech gebacken.
Mjam!

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Banananas

Ist es eigentlich sehr verquer, nachts um halb drei noch Bananen in den Backofen zu schieben? Morgen hätte ich’s nicht geschafft, und viel länger hätten sie sich wohl nicht gehalten.

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Ich weiß auch nicht warum, aber letzte Woche habe ich plötzlich einen Grünpflanzenrappel bekommen — jetzt ich bin ich öfter im Gartencenter als im Supermarkt. Ärgerlich ist es nur, wenn die armen Dinger dann an meiner Unfähigkeit eingehen.

Damit der Ärger nicht ganz so groß wird, kann man sich seine Zimmerbegrünung natürlich auch aus Küchenabfällen selbst züchten:

Ananas

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Butter

Ob es am Wetter oder an etwas anderem lag — jedenfalls habe ich heute statt Schlagsahne direkt Butter produziert. Die kommt dann wohl morgen früh auf’s Brötchen.
Der zweite Versuch lief auch nicht viel besser: bevor die Sahne einigermaßen steif war, drohte sie schon wieder zu kippen, und das Resultat schmeckte nur sehr begrenzt zum Kuchen.

Mal sehen, was sonst noch so passiert.

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