Wir leben in einer Gesellschaft der modernen Nomaden, die der Arbeit und dem nächsten Zeitvertrag hinterherziehen. Zurück bleiben nicht nur verwaiste Zeltplätze, sondern auch Freunde und Familie und manchmal der Partner.
Wer dann Bindungen nicht abreißen lassen will, der findet sich so manches Wochenende auf der Autobahn oder im Zug wieder – ganz nach persönlichem Geschmack.

Erst in den letzten Wochen ist mir aufgefallen, daß damit ein weiterer Faktor in die Freizeitgestaltung einfließt: Wer Freunde in der alten Heimat besuchen will, tut das am besten, wenn die in der neuen Heimat auch auf Achse sind.

Dieses Wochenende hat das gut geklappt, und so werden wir gleichzeitig in alle Himmelsrichtungen ausschwärmen.

1:08 Kein Kommentar

von kirjoittaessani

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