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	<title>kirjoittaessani &#187; Netz</title>
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		<title>Geschreibsel</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon wieder bei der Eule ein Stöckchen aufgesammelt: diesmal geht es um schlechte Bücher. Gibt es überhaupt schlechte Bücher? &#8212; Oh ja. Schlecht (oder gar nicht) Lektoriertes finde ich ja noch erträglich, aber wenn die Geschichte selbst schlecht ist, hört der Spaß auf. Gibt es ein Buch das du gelesen hast, welches du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon wieder bei der Eule ein Stöckchen aufgesammelt: diesmal geht es um <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E_bv0m39r8A">schlechte Bücher</a>.</p>
<ol>
<li><em>Gibt es überhaupt schlechte Bücher?</em> &#8212; Oh ja. Schlecht (oder gar nicht) Lektoriertes finde ich ja noch erträglich, aber wenn die Geschichte selbst schlecht ist, hört der Spaß auf.</li>
<li><em>Gibt es ein Buch das du gelesen hast, welches du absolut schrecklich fandest? Wenn ja, warum?</em> &#8212; Mein Lieblingsbeispiel: <em>Mistwraith</em> von Janny Wurtz. Ich habe es mir als Jugendlicher in einem (selbst damals raren) Moment fehlenden Lesestoffs gekauft, weil das Cover ganz nett war[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/14/geschreibsel/#footnote_0_2276" id="identifier_0_2276" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ja, ja, ich wei&szlig;">1</a>] und ich die Idee einer Welt, die seit fünfhundert Jahren und einer immerwährenden Nebelglocke liegt, irgendwie faszinierend fand. Leider erwies sich die Geschichte als absolut pathetisch, im wesentlichen bestand sie daraus, daß zwei zerstrittene Brüder, von denen der eine Schatten, der andere Licht herbeizaubern konnte, den Nebel gemeinsam bekämpfen mußten. Zu allem Überfluß schien sich die Autorin nicht ganz einig zu sein, wie lang ein <em>century</em> denn nun sei: eintausend oder zehntausend Jahre? Eine andere Möglichkeit scheint sie übrigens nicht in Betracht gezogen zu haben. Ach so, und wer es klassisch mag: <em>Der goldne Topf</em> von E.T.A. Hoffmann war mir auch entschieden zu romantisch und zu schmalzig.</li>
<li><em>Welches Buch würdest du nie lesen?</em> &#8212; Nie ist, wie der Angelsachse sagt, ein langes Wort. Aber wenn ich den starken Verdacht auf Pathetik habe (oder auf eine Reihe der Sorte <em>Hast du eines gelesen, hast du alle gelesen</em>), dann würde ich wohl die Finger davon lassen.</li>
<li><em>Gibt es ein Buch, das du angefangen, aber nicht zu Ende gelesen hast?</em> &#8212; Ich bin ja eigentlich recht zäh, was ich anfange, lese ich in der Regel auch zu Ende (und sei es nur, um mit Fug und Recht eine schlechte Meinung zu haben); aber wenigstens in einem Falle habe ich unterwegs aufgegeben. Der Titel fällt mir nicht mehr ein (Vergessen ist ja eine Errungenschaft der Evolution &#8230;), jedenfalls ging es um eine alternative Welt, in der die Azteken Europa angegriffen und besiegt haben und nun in einer Art Feudalherrschaft regieren. Wieder eine gute Idee, die schwach umgesetzt wurde. Details sind mir gnädigerweise entfallen, aber das stört hoffentlich niemanden.</li>
<li><em>Welcher Buchcharakter ist dir am unsympathischsten?</em> &#8212; Oh, das ist wieder ein ganz anderes Kapitel. Unsympathische Charaktere haben für mich gar nichts mit schlechten Büchern zu tun. Spontan fällt mir die <em>Night&#8217;s Dawn</em>-Trilogie von Peter F. Hamilton ein, an deren Ende sich herausstellt, daß eine in der Öffentlichkeit absolut unbekannte Person eine Art Ein-Mann-Weltregierung darstellt. Es ist kein Diktator im klassischen Sinne, er ist weder Sadist noch machtbesessen, sondern will einfach für sich selbst ein angenehmes (und ewiges) Leben, und dafür geht er ohne jeden Skrupel über beliebig viele Leichen. Überhaupt sind mir Charaktere, die sich sehr unmoralisch verhalten, zuwider, und wenn sie nicht als Bösewichte präsentiert werden, kann ich mich ziemlich über sie <a href="http://kirjoittaessani.de/2006/03/30/blutdruck-midons/">aufregen</a>.</li>
<li><em>Lässt du dich von schlechten Kritiken über ein Buch das du gerne lesen würdest beeinflussen?</em> &#8212; Gute Frage. Ich <em>glaube</em>, daß mich das nicht beeinflußt, aber mir fällt jetzt kein Beispiel ein, bei dem ich nach der Lektüre einer schlechten Kritik meine Entscheidung, das besprochene Buch zu lesen (oder nicht zu lesen), revidiert hätte. Gute Kritiken können mich hingegen schon beeinflussen.</li>
</ol>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2276" class="footnote">ja, ja, ich weiß</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Traumhaft</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den Traum-Tag[1] bei der Eule gesehen. Also flugs aufgehoben[2] und mitgemacht: Träumst du? &#8212; Ja. (Tun das nicht alle Menschen?) Wovon hast du letzte Nacht geträumt? &#8212; Keine Ahnung. Meist verblaßt die Erinnerung innerhalb weniger Minuten. An wie viele Träume kannst du dich allgemein erinnern? &#8212; Gelegentlich kurz nach dem Aufwachen (an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den Traum-Tag[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/#footnote_0_2270" id="identifier_0_2270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="so hei&szlig;en unter YouTubern die St&ouml;ckchen">1</a>] <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_PK9cQ5_Z7M">bei der Eule</a> gesehen. Also flugs aufgehoben[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/#footnote_1_2270" id="identifier_1_2270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ja, ich wei&szlig;, mixed metaphors und so&amp;#8230;">2</a>] und mitgemacht:</p>
<ol>
<li> <em>Träumst du?</em> &#8212; Ja. (Tun das nicht alle Menschen?)</li>
<li><em>Wovon hast du letzte Nacht geträumt?</em> &#8212; Keine Ahnung. Meist verblaßt die Erinnerung innerhalb weniger Minuten.</li>
<li><em>An wie viele Träume kannst du dich allgemein erinnern?</em> &#8212; Gelegentlich kurz nach dem Aufwachen (an einen Traum, vermutlich den letzten), oft auch gar nicht. Witzig finde ich, daß die Erinnerung gelegentlich am Abend beim Einschlafen kurz wiederkommt.</li>
<li><em>Hast du ein Traum-Tagebuch?</em> &#8212; Nein.</li>
<li><em>Wie oft hast du Alpträume?</em> &#8212; Selten. Vielleicht einmal im Monat? Als Kind waren das oft völlig harmlose Bilder, die mich aber in absolute Panik versetzt haben, heute sind es eher Sachen, die man auch bei wachem Verstand als beängstigend empfinden würde.</li>
<li><em>Sind deine Träume klar/hell?</em> &#8212; Keine Ahnung, Träume bleiben für mich eher als Erleben denn als ein visueller Eindruck im Gedächtnis.</li>
<li><em>Träumst du in Farbe?</em> &#8212; Äh, ja, auch keine Ahnung, aber es ist zumindest nicht bewußt anders als im Wachzustand, also vermutlich ja.</li>
<li><em>Träumst du in erster Person?</em> &#8212; Ja.</li>
<li><em>Hast du Träume, die sich wiederholen?</em> &#8212; In der Regel nicht. Eine Zeitlang habe ich öfter von lockeren Zähnen geträumt, das war immer sehr beängstigend, aber mit regelmäßigeren Zahnarztbesuchen hat sich das gelegt <img src='http://kirjoittaessani.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><em>Hattest du jemals ein Déjà-vu (eine Situation, von der du glaubtest, sie bereits einmal erlebt zu haben)?</em> &#8212; Ja, ist schon öfter vorgekommen. Ein bißchen unheimlich fand ich das schon, weil ich immer das deutliche Gefühl hatte, die Situation <em>genau</em>, mit allen Details, schon erlebt[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/#footnote_2_2270" id="identifier_2_2270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="also im Wachzustand, nicht im Traum">3</a>] zu haben. Besonders irritierend fand ich immer, daß mir das, was als nächstes passieren würde, sozusagen auf der Zunge lag: ich konnte es nicht wirklich vorhersehen, hatte aber hinterher immer den Eindruck, daß ich es fast gewußt hätte.</li>
</ol>
<p>Ein richtiges Stöckchen will ja weitergeworfen werden, in Anbetracht der etwas geschrumpften Leserschaft verzichte ich aber darauf und lasse es bloß hier liegen&#8230;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2270" class="footnote">so heißen unter YouTubern die Stöckchen</li><li id="footnote_1_2270" class="footnote">ja, ich weiß, mixed metaphors und so&#8230;</li><li id="footnote_2_2270" class="footnote">also im Wachzustand, nicht im Traum</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Sieben Minuten</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/01/11/sieben-minuten/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Go]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webcomic xkcd behandelt nach eigener Aussage romance, sarcasm, math, and language. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die etwas kruden Strichmännchen gewöhnt habe, aber inzwischen hat er seinen Platz in meiner Bookmarkliste an der Seite von Dilbert und UserFriendly verdient. Heute gibt es ein Diagramm über die Schwierigkeit, die Computer mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Webcomic <a href="http://xkcd.com/1002/">xkcd</a> behandelt nach eigener Aussage <em>romance, sarcasm, math, and language</em>. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die etwas kruden Strichmännchen gewöhnt habe, aber inzwischen hat er seinen Platz in meiner Bookmarkliste an der Seite von Dilbert und UserFriendly verdient.</p>
<p>Heute gibt es ein Diagramm über die Schwierigkeit, die Computer mit diversen Spielen haben. Angefangen von vollständig gelösten Spielen wie Tic-Tac-Toe über solche, bei denen selbst Weltmeister gegen Programme keine Chance haben (Reversi, seit einiger Zeit auch Schach) geht die Liste hoch zu Spielen, bei denen Menschen immer noch die Oberhand haben. Daß Go weit oben stehen würde, hatte ich erwartet; daß <em>Snakes and Ladders</em>[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/01/11/sieben-minuten/#footnote_0_2233" id="identifier_0_2233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="oberhalb von Go eingeordnet">1</a>] ein besonders kompliziertes Spiel sei, war mir dagegen neu, und so habe ich ein wenig Recherche den vier Einträgen oberhalb von Go betrieben. Das Ergebnis:</p>
<ul>
<li><em>Snakes and Ladders</em> ist ein reines Glücksspiel, das man weder gut noch schlecht spielen kann</li>
<li><em>Mao</em> muß man spielen, ohne die Regeln zu kennen</li>
<li><em>Seven Minutes in Heaven</em> &#8212; ähem</li>
<li><em>Calvinball</em> gibt es gar nicht</li>
</ul>
<p><em>Romance, sarcasm, math, and language</em>, indeed.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2233" class="footnote">oberhalb von Go eingeordnet</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Maschine</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2011/02/26/maschine/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 19:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gefunden: Ein Link für alle, die wissen, was eine Turingmaschine ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gefunden: Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E3keLeMwfHY">Link</a> für alle, die wissen, was eine Turingmaschine ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google what?</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2011/01/08/google-what/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 21:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[I have to tell you about what I came across today: you know Google Maps and Google Earth, and maybe Google Moon and Google Mars. But do you know Google Middle-Earth? Apparently, an online-game developer licensed the Google Maps API and added Middle Earth maps. To each his own, I guess&#8230; [via ClickZ] [Edit: broken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I have to tell you about what I came across today: you know Google Maps and Google Earth, and maybe <a href="http://google.com/moon">Google Moon</a> and <a href="http://google.com/mars">Google Mars</a>. But do you know <a href="http://lorebook.lotro.com/wiki/Frodo%27s_Path_to_Rivendell">Google Middle-Earth</a>? Apparently, an online-game developer licensed the Google Maps API and added Middle Earth maps. To each his own, I guess&#8230;</p>
<p>[via <a href="http://www.clickz.com/clickz/news/1689715/google-middle-earth">ClickZ</a>]</p>
<p>[Edit: broken links]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maurits</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2010/07/10/maurits/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 14:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Kram]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es sehr unnormal, das hier toll zu finden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es sehr unnormal, <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2010/07/10/mc-escher-in-space-legod/">das hier</a> toll zu finden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Stöckchen</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2010/02/08/kein-stockchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das, was Tanja da bei Michael aufgelesen hat, kein Stöckchen. Jedenfalls steht es nicht dran. Ich konnte es aber trotzdem nicht liegenlassen. Das ZDF hat eine Liste mit den hundert liebsten Büchern seiner Zuschauer erstellt. Da geht natürlich gleich das große Zählen los: wer hat wie viele davon gelesen? Ich komme auf achtzehn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das, was <a href="http://tanja.schicksalsengel.de/2010/20-von-100">Tanja</a> da bei <a href="http://michaelsweblog.de/34">Michael</a> aufgelesen hat, kein Stöckchen. Jedenfalls steht es nicht dran. Ich konnte es aber trotzdem nicht liegenlassen.</p>
<p>Das ZDF hat eine Liste mit den hundert liebsten Büchern seiner Zuschauer <a href="http://www.zdf-jahrbuch.de/2004/programmarbeit/arens.htm">erstellt</a>. Da geht natürlich gleich das große Zählen los: wer hat wie viele davon gelesen? Ich komme auf achtzehn, das paßt erstaunlicherweise ganz gut zu den obengenannten.</p>
<ol>
<li><strong>Der Herr der Ringe, JRR Tolkien</strong></li>
<li>Die Bibel</li>
<li>Die Säulen der Erde, Ken Follett</li>
<li>Das Parfum, Patrick Süskind</li>
<li>Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry</li>
<li>Buddenbrooks, Thomas Mann</li>
<li>Der Medicus, Noah Gordon</li>
<li>Der Alchimist, Paulo Coelho</li>
<li><strong>Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling</strong></li>
<li>Die Päpstin, Donna W. Cross</li>
<li>Tintenherz, Cornelia Funke</li>
<li>Feuer und Stein, Diana Gabaldon</li>
<li><strong>Das Geisterhaus, Isabel Allende</strong></li>
<li>Der Vorleser, Bernhard Schlink</li>
<li>Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe</li>
<li>Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón</li>
<li>Stolz und Vorurteil, Jane Austen</li>
<li><strong>Der Name der Rose, Umberto Eco</strong></li>
<li>Illuminati, Dan Brown</li>
<li>Effi Briest, Theodor Fontane</li>
<li><strong>Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling</strong></li>
<li><strong>Der Zauberberg, Thomas Mann</strong></li>
<li>Vom Winde verweht, Margaret Mitchell</li>
<li>Siddharta, Hermann Hesse</li>
<li>Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch</li>
<li><strong>Die unendliche Geschichte, Michael Ende</strong></li>
<li>Das verborgene Wort, Ulla Hahn</li>
<li>Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt</li>
<li>Narziss und Goldmund, Hermann Hesse</li>
<li><strong>Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley</strong></li>
<li>Deutschstunde, Siegfried Lenz</li>
<li>Die Glut, Sándor Márai</li>
<li>Homo faber, Max Frisch</li>
<li>Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny</li>
<li>Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera</li>
<li>Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez</li>
<li>Owen Meany, John Irving</li>
<li>Sofies Welt, Jostein Gaarder</li>
<li><strong>Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams</strong></li>
<li>Die Wand, Marlen Haushofer</li>
<li>Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving</li>
<li>Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez</li>
<li>Der Stechlin, Theodor Fontane</li>
<li><strong>Der Steppenwolf, Hermann Hesse</strong></li>
<li>Wer die Nachtigall stört, Harper Lee</li>
<li>Joseph und seine Brüder, Thomas Mann</li>
<li>Der Laden, Erwin Strittmatter</li>
<li>Die Blechtrommel, Günter Grass</li>
<li>Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque</li>
<li><strong>Der Schwarm, Frank Schätzing</strong></li>
<li>Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks</li>
<li><strong>Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling</strong></li>
<li><strong>Momo, Michael Ende</strong></li>
<li>Jahrestage, Uwe Johnson</li>
<li>Traumfänger, Marlo Morgan</li>
<li><strong>Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger</strong></li>
<li>Sakrileg, Dan Brown</li>
<li>Krabat, Otfried Preußler</li>
<li>Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren</li>
<li>Wüstenblume, Waris Dirie</li>
<li>Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro</li>
<li>Hannas Töchter, Marianne Fredriksson</li>
<li>Mittsommermord, Henning Mankell</li>
<li>Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell</li>
<li>Das Hotel New Hampshire, John Irving</li>
<li>Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi</li>
<li>Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse</li>
<li>Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher</li>
<li><strong>Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling</strong></li>
<li>Tagebuch, Anne Frank</li>
<li>Salz auf unserer Haut, Benoite Groult</li>
<li>Jauche und Levkojen , Christine Brückner</li>
<li>Die Korrekturen, Jonathan Franzen</li>
<li>Die weiße Massai, Corinne Hofmann</li>
<li>Was ich liebte, Siri Hustvedt</li>
<li><strong>Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers</strong></li>
<li>Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé</li>
<li>Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt</li>
<li><strong>Winnetou, Karl May</strong></li>
<li>Désirée, Annemarie Selinko</li>
<li>Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig</li>
<li>Garp und wie er die Welt sah, John Irving</li>
<li>Die Sturmhöhe, Emily Brontë</li>
<li>P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern</li>
<li><strong>1984, George Orwell</strong></li>
<li>Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy</li>
<li>Paula, Isabel Allende</li>
<li>Solange du da bist, Marc Levy</li>
<li>Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel</li>
<li>Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho</li>
<li>Der Chronist der Winde, Henning Mankell</li>
<li>Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow</li>
<li>Schachnovelle, Stefan Zweig</li>
<li>Tadellöser &amp; Wolff, Walter Kempowski</li>
<li>Anna Karenina, Leo N. Tolstoi</li>
<li>Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski</li>
<li>Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas</li>
<li>Der Puppenspieler, Tanja Kinkel</li>
<li>Jane Eyre, Charlotte Brontë</li>
<li>Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood</li>
</ol>
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		<title>Gefindet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich witzige Google-Anfragen kann ich aus letzter Zeit leider nicht vermelden. Festzustellen bleibt lediglich, daß sich immer wieder Leute hierhin verirren, die auf ihre Fragen fast eine Antwort bekommen &#8212; dann aber keinen Kommentar hinterlassen, sondern wortlos wieder abziehen. Wer nach povray mandelbulb sucht, will doch sicher den Code für das Fraktal in einer Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich witzige Google-Anfragen kann ich aus letzter Zeit leider nicht vermelden. Festzustellen bleibt lediglich, daß sich immer wieder Leute hierhin verirren, die auf ihre Fragen <em>fast</em> eine Antwort bekommen &#8212; dann aber keinen Kommentar hinterlassen, sondern wortlos wieder abziehen. Wer nach <code>povray mandelbulb</code> sucht, will doch sicher den Code für das Fraktal in einer Form haben, die von PoV-Ray gelesen werden kann? Naja, vielleicht hilft es ja doch noch jemandem, wenn auch der ursprüngliche Besucher längst weg ist (siehe unten).</p>
<p>Außerdem: mein Hauptblog läßt sich wunderbar über Google finden; das <a href="http://nibelungen.kirjoittaessani.de">Nibelungen-Projekt</a> aber nur über die Blog-Suche. Das finde ich ein bißchen frustrierend, weil es für die Besucherzahlen alles andere als förderlich ist. Naja, vielleicht sollte ich trotzdem noch ein paar Seiten ablichten und vor allem auch transkribieren, damit die Suchmaschinen ein bißchen mehr Text zum Zerkauen haben.</p>
<p>So, das war&#8217;s auch schon für heute. Ach ja, der Code:</p>
<p><code>#declare iteratex = function (x, y, z, a) {<br />
a + pow(f_sphere(x,y,z,0),4)*sin(f_ph(y,z,x)*8)<br />
*cos(f_th(y,z,x)*8)}<br />
#declare iteratey = function(x, y, z, b) {<br />
b + pow(f_sphere(x,y,z,0),4)*sin(f_ph(y,z,x)*8)<br />
*sin(f_th(y,z,x)*8)}<br />
#declare iteratez = function(x, y, z, c) {<br />
c + pow(f_sphere(x,y,z,0),4)*cos(f_ph(y,z,x)*8)<br />
}<br />
isosurface {<br />
function {<br />
f_sphere(iteratex(iteratex(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), x),<br />
iteratey(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), y),<br />
iteratez(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), z), x),<br />
iteratey(iteratex(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), x),<br />
iteratey(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), y),<br />
iteratez(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), z), y),<br />
iteratez(iteratex(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), x),<br />
iteratey(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), y),<br />
iteratez(iteratex(x,y,z,x), iteratey(x,y,z,y), iteratez(x,y,z,z), z), z), 2)<br />
}<br />
}</code></p>
<p>[Edit: Typo in den Metadaten]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2009.fm</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2009/12/27/2009-fm/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[The year is almost over, and that means the time for various reviews has come. I would like to start with one about my taste in music. The idea originated with on of AndiH&#8216;s tweets. In order to realise it, I have used Lastgraph, a project by Andrew Godwin. Such diagrams should depict complex relationships [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The year is almost over, and that means the time for various reviews has come. I would like to start with one about my taste in music. The idea originated with on of <a href="http://www.andisblog.de/">AndiH</a>&#8216;s <a href="http://twitter.com/AndiH/status/6923042168">tweets</a>. <a href="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2009/12/150.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1877" title="Rückblick Vorschau" src="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2009/12/pre.png" alt="Vorschau auf den Rückblick" width="200" height="152" /></a>In order to realise it, I have used <a href="http://lastgraph.aeracode.org/">Lastgraph</a>, a project by <a href="http://www.aeracode.org/">Andrew Godwin</a>. Such diagrams should depict complex relationships between (many) numbers in a clear way. After studying my Lastgraph extensively, I can proclaim: this is not the case. The waxing and waning areas of colour do not tell much more than this: my listening habits shift in phases. And I have been on holidays in the beginning of November. Oh well.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Welt- und sterbenden Sprachen</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2009/11/01/von-welt-und-sterbenden-sprachen/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[[via Finja] Linguist John McWhorter has written an article about the variety of human languages and its expected development. Nowadays, there are about 6000 languages spoken, but only about a tenth of these is expected to make it into the next century. Personally, the author does not enjoy this prospect, but he does not see [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[via <a href="http://www.finjablog.de/?p=2741">Finja</a>]</p>
<p>Linguist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_McWhorter">John McWhorter</a> has written an <a href="http://www.worldaffairsjournal.org/2009%20-%20Fall/full-McWhorter-Fall-2009.html">article</a> about the variety of human languages and its expected development. Nowadays, there are about 6000 languages spoken, but only about a tenth of these is expected to make it into the next century.</p>
<p>Personally, the author does not enjoy this prospect, but he does not see an objective disadvantage if a large number of languages should die out. This proposition may be debated, but the argument put forth in the article are pretty convincing. There is another statement that puzzles me, however:</p>
<blockquote><p>Perhaps a future lies before us in which English will be a sort of global tongue while people continue to speak about 600 other languages among themselves. English already is a de facto universal language</p></blockquote>
<p>A world using English as Lingua Franca appears time an again, sometimes as  (positive) utopia, sometimes presented in a more negative way. But how realistic is this scenario? I will grant that English does take this role in my life (both personal and professional) whenever my native German cannot be used.</p>
<p>However, this is just a very small part of the world &#8212; Europe and America are just a very small part, since more than half of humanity live in Asia. If there really is a universal language one day, who knows which one will win?</p>
<p>Moreover, some of the advantages of English McWhorter gives are a bit subjective &#8212; verb conjugation is quite simple, indeed, an learners rarely complain about the absent genders, either. On the other hand, English spelling and pronunciation are incredibly complex &#8212; offhand, I cannot think about any othere language (bare galic) that uses the latin alphabet verwendet and still employs a similarly strange spelling.</p>
<p>I shall conclude with a little anecdote concerning the idea of a lingua franca: a few days ago, I had to co-ordinate something with two colleagues. Unfortunately, there was no language all of us would have shared; this despite the fact that each of us could talk to every other member of our little team. Thus, we used three different languages (English,German, and Polish) and explained everything important twice so all of us understood.</p>
]]></content:encoded>
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