Einträge mit dem Tag ‘CSS’

Heute habe ich mal wieder etwas neues über CSS gelernt: Man kann :before nicht inline benutzen. Naja, eigentlich ist das ja auch logisch. Immerhin wirken Inline-Styles auf genau ein Element -- dasjenige, an dem die Option style hängt. Und weil :before ein Pseudo-Element ist, für das überhaupt kein HTML-Tag existiert, kann man auch keinen Inline-Style dafür definieren.

Ich hatte es so versucht:

<div style=":before {content: url(xyz.png)}" >Text</div>

Das ist natürlich Quark, Inline-Styles verwenden weder Elemente noch die geschweiften Klammern. Ich habe das jetzt etwas anders gelöst, und ab sofort funktionieren auch die Kategorie-Icons.

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Heute habe ich mich von der besten Eule der Welt mit Süßig- und Zärtlichkeiten verwöhnen lassen und außerdem ein bißchen an meinem Theme geschraubt. Immerhin sind jetzt zwei Punkte aus meiner Bugliste abgearbeitet: Zum einen steht der letzte Blogeintrag der Seite jetzt nicht mehr über die Fußzeile hinaus; zum anderen sind die einzelnen Einträge in den Archiv-Ansichten (nach Datum, Tag oder Kategorie) nicht mehr wild durcheinandergewürfelt.

Dabei habe ich auch gleich ein paar Sachen gelernt, zum Beispiel welche Dateien WordPress benutzt, um die Archiv-Ansicht darzustellen; oder auch, daß eine floating box, die man per position: relative nach unten verschiebt, die umschließende Box nicht vergrößert, sondern lustig nach unten herausragt. Ich habe keine Ahnung, ob das ein Problem meines Browsers ist (dann besteht es aber in Safari/Webkit und Camino/Gecko), oder ob das tatsächlich so gedacht ist. Ich habe es dann so gelöst, daß ich die verschobene Box per margin entsprechend der Verschiebung vergrößert habe:


#meinebox {
float: left;
position: relative;
top: 200px;
margin-bottom: 200px;
}

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