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		<title>Integration II</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 21:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen hatte ich von Gitzilla berichtet, das aus git-Commits automatisch Bugzilla-Kommentare generiert. Gestern ist mir eine neue Idee gekommen. Dazu muß ich aber etwas weiter ausholen. Ein Rechencluster funktioniert ein bisschen wie eines von den ganz alten Rechenzentren. Dort hat man sein Programm in Form eines Stapels Lochkarten abgegeben. Wenn ein Rechner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen hatte ich von <a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/12/integration-i/">Gitzilla</a> berichtet, das aus git-Commits automatisch Bugzilla-Kommentare generiert. Gestern ist mir eine neue Idee gekommen. Dazu muß ich aber etwas weiter ausholen.<br />
Ein Rechencluster funktioniert ein bisschen wie eines von den ganz alten Rechenzentren. Dort hat man sein Programm in Form eines Stapels Lochkarten abgegeben. Wenn ein Rechner frei wurde, hat ein RZ-Mitarbeiter (<em>Operator</em>) den Stapel abarbeiten lassen, und das Ergebnis wurde vom Schnelldrucker ausgegeben, so daß man es sich später abholen konnte.<br />
Heutzutage ist der Lochkartenstapel einer Datei gewichen, die Aufgabe des Operators hat eine Software namens Batch-System übernommen, und die Ausgabe landet statt auf dem Schnelldrucker auf der Festplatte &#8212; aber das Prinzip ist gleich geblieben, interaktives Arbeiten wie auf dem PC am Arbeitsplatz gibt es hier nicht.<br />
Unser Cluster ist meist bis zum Anschlag voll mit Jobs, aber gelegentlich sind doch einige Nodes frei &#8212; besonders die älteren haben nicht immer voll zu tun. Weil Strom teuer ist,[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/23/integration-ii/#footnote_0_3026" id="identifier_0_3026" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="typischerweise erreichen die Stromkosten &uuml;ber drei Jahre Dauerbetrieb den Anschaffungspreis">1</a>] haben wir ein Lights-Out-Management, das unbenutzte Nodes abschaltet.[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/23/integration-ii/#footnote_1_3026" id="identifier_1_3026" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="und bei Bedarf nat&uuml;rlich auch wieder an">2</a>]<br />
Idealerweise sollte das vom Batchsystem erledigt werden, denn das ist die Instanz, die am besten weiß, welche Sorte Nodes wann in welcher Zahl benötigt wird. Die SGE kann das aber nicht, und so läuft bei uns ein externes System. Neben dem bloßen Ein- und Ausschalten nach Bedarf kann es auch noch ein paar weitere Sachen, zum Beispiel kann man defekte Nodes als &#8220;poweroff&#8221; markieren.<br />
Das Lightsout-Management solche Nodes dann für neue Jobs, wartet ab, bis die aktuellen abgearbeitet sind, und schaltet die Node dann ab. Jetzt kann sich einer der Kollegen an die Reparatur machen &#8212; wenn er merkt, das die Node aus ist.<br />
Da wäre es doch schön, Lightsout und Bugzilla so zu integrieren, das eine Meldung über das Abschalten gleich in dem Bug erscheint, der für die defekte Node angelegt worden ist. Ich habe große Teile des heutigen Tages damit verbracht, eine sinnvolle Implementation dazu zu finden &#8212; aber viel gebracht hat das nicht, außer, daß ich einiges über Web-Services gelernt habe. Die Kurzform geht ungefähr so: es gibt verschiedene Protokolle, z.B. JSON, REST, XML/rpc und SOAP. Leider unterstützt Bugzilla nur JSON und XML/rpc, für Ada habe ich aber nur eine Bibliothek für SOAP gefunden.[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/23/integration-ii/#footnote_2_3026" id="identifier_2_3026" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Und REST? Mir schwirrt schon der Kopf">3</a>] Da ist wohl eine Eigenentwicklung angesagt. Look for me on Github. Mal sehen, wie aufwendig das wird.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3026" class="footnote">typischerweise erreichen die Stromkosten über drei Jahre Dauerbetrieb den Anschaffungspreis</li><li id="footnote_1_3026" class="footnote">und bei Bedarf natürlich auch wieder an</li><li id="footnote_2_3026" class="footnote">Und REST? Mir schwirrt schon der Kopf</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Fließigkeiten</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/05/15/fliesigkeiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[Code]]></category>

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		<description><![CDATA[(Hinweis: der Artikel ist sicher leichter zu verstehen, wenn man sich die Grafik auf Vincents Seite daneben legt) Nachdem ich Gitflow nun einige Zeit in mehreren Projekten verwendet habe, möchte ich noch ein paar Dinge berichten, die mir aufgefallen sind. Zur Erinnerung: Man benutzt mehrere Zweige,[1] die nebeneinanderher laufen. Neben develop, auf dem die Entwicklung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(Hinweis: der Artikel ist sicher leichter zu verstehen, wenn man sich die Grafik auf <a href="http://nvie.com/posts/a-successful-git-branching-model/">Vincents Seite</a> daneben legt)</p>
<p>Nachdem ich <a href="http://kirjoittaessani.de/2013/03/04/revisionismus/">Gitflow</a> nun einige Zeit in mehreren Projekten verwendet habe, möchte ich noch ein paar Dinge berichten, die mir aufgefallen sind. Zur Erinnerung: Man benutzt mehrere Zweige,[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/15/fliesigkeiten/#footnote_0_3022" id="identifier_0_3022" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Branches">1</a>] die nebeneinanderher laufen. Neben <em>develop</em>, auf dem die Entwicklung vorangetrieben wird, gibt es <em>master</em>, der nur veröffentlichte Versionen[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/15/fliesigkeiten/#footnote_1_3022" id="identifier_1_3022" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="oder zumindest solche, die man ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nnte">2</a>] enthält, Feature-Zweige (auf denen größere Neuerungen entwickelt werden; ein Zweig pro Feature), Hotfixes[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/15/fliesigkeiten/#footnote_2_3022" id="identifier_2_3022" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="schwerere Bugs, die zwischendurch behoben werden m&uuml;ssen">3</a>] und Releases.[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/15/fliesigkeiten/#footnote_3_3022" id="identifier_3_3022" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Feinschliff zur n&auml;chsten Version">4</a>]</p>
<p>Man kann zwar mehrere Feature-Zweige gleichzeitig offen haben, um einen neuen Hotfix- oder Release-Zweig zu starten, muß der vorhergehende aber abgeschlossen werden. Das war zunächst etwas schwer verdaulich für mich, ist aber letztlich sicher sinnvoll: Releases folgen aufeinander, sie können nicht parallel laufen; eigentlich könnte man auch mit einem einzigen Release-Zweig leben, nur wird dann das Tagging schwieriger. Für Hotfixes gilt das nicht so eindeutig, aber git flow verwendet einen Hotfix-Zweig pro <em>Version</em>, nicht einen pro zu behebenden Bug.</p>
<p>Heute habe ich dann etwas Dummes gemacht: nachdem ich einige Zeit an Feature X gearbeitet hatte, habe ich ein paar Bugs in der Produktionsversion behoben &#8212; ein klassischer Hotfix. Die git flow Tools sorgen dafür, daß diese Fehlerkorrekturen in <em>develop</em> und in den Releases auftauchen &#8212; nur mein Feature-Zweig war weiter verbuggt. Was tun? Ich habe mich dafür entschieden, den Feature-Zweig mittels <em>Rebase</em> an der aktuellen <em>develop</em>-Version zu starten. Das war ein großer Fehler. Durch das Rebase gab es nämlich Diskrepanzen zwischen meinem lokalen Repository und der zentralen Version, die sich nicht leicht (und vor allem nur fehleranfällig) korrigieren ließen. Git flow bemerkt das auch und verweigert an viele Stellen gleich den Dienst. Ich habe es zwar hinbekommen, aber mein Commit-Graph ist ziemlich unübersichtlich geworden.</p>
<p>Lektion gelernt: man kann jederzeit Feature-Zweige nach <em>develop</em> Mergen,[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/05/15/fliesigkeiten/#footnote_4_3022" id="identifier_4_3022" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ich schrieb ja schon, da&szlig; man diese Begriffe nicht sinnvoll &uuml;bersetzen kann">5</a>] aber nicht umgekehrt. Die letzten Bugfixes sind bei einer reinen Entwicklerversion oft auch überflüssig; und wenn man sie wirklich braucht, ist wahrscheinlich Cherry-Picking die beste Methode.</p>
<p>Übrigens hat git eine unangenehme Eigenschaft, die mich überhaupt erst in diese missliche Lage gebracht hat: Man kann die Geschichte umschreiben (<em>rewriting history</em>), i.e. es gibt git-Kommandos, die nicht nur neue Vertizes zum Commit-Graphen hinzufügen, sondern bestehende Vertizes löschen oder ändern. Das widerspricht meinen Erwartungen an ein Versionskontrollsystem sehr, es liegt aber wohl im Konzept der verteilten Repositories, und ließe sich nur mit schweren Nachteilen ausschließen.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3022" class="footnote">Branches</li><li id="footnote_1_3022" class="footnote">oder zumindest solche, die man veröffentlichen <em>könnte</em></li><li id="footnote_2_3022" class="footnote">schwerere Bugs, die zwischendurch behoben werden müssen</li><li id="footnote_3_3022" class="footnote">Feinschliff zur nächsten Version</li><li id="footnote_4_3022" class="footnote">ich schrieb ja schon, daß man diese Begriffe nicht sinnvoll übersetzen kann</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Mittagessen</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/05/09/mittagessen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[kotona]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2013/05/20130509-145754.jpg"><img src="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2013/05/20130509-145754.jpg" alt="20130509-145754.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Dunkel</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/04/28/dunkel/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 20:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[kotona]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich einen Schatz angebrochen, der noch vom letztjährigen Kalender übriggeblieben ist: eine kleine Tafel Schokolade. Sie wiegt nur 30 Gramm, ist in schwarzes Papier gekleidet und hört auf den vielversprechenden Namen Noir Infini. Das alles machte einen so edlen Eindruck, daß ich es nicht für einen gewöhnlichen Feierabend verschwenden wollte. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kirjoittaessani.smugmug.com/Family/Home/i-Cqx6FGZ/0/X2/DSC_1004-X2.jpg"><img class="alignleft" alt="" src="http://kirjoittaessani.smugmug.com/Family/Home/i-Cqx6FGZ/0/S/DSC_1004-S.jpg" width="400" height="267" /></a>Vor ein paar Tagen habe ich einen Schatz angebrochen, der noch vom <a href="http://kirjoittaessani.de/2012/12/01/alle-jahre-wieder-2/">letztjährigen Kalender</a> übriggeblieben ist: eine kleine Tafel Schokolade. Sie wiegt nur 30 Gramm, ist in schwarzes Papier gekleidet und hört auf den vielversprechenden Namen <em>Noir Infini</em>.</p>
<p>Das alles machte einen so edlen Eindruck, daß ich es nicht für einen gewöhnlichen Feierabend verschwenden wollte. Jetzt hat sich aber das eine oder andere ruhige Stündchen ergeben, und ich muß sagen: das Warten hat sich gelohnt. Ich versuche gar nicht erst, das näher zu beschreiben, aber sie schmeckt wirklich sehr dunkel und sehr edel.</p>
<p>Übrigens fällt mir gerade auf, daß ich dunkle Schokolade (unabhängig von der Qualität) sehr genau dosieren kann, während ich Milchschokolade kaum zu essen aufhören kann.</p>
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		<title>Hohelied</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/04/19/hohelied/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 06:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Versionskontrollsystem git habe ich ja schon gelegentlich erwähnt. Heute ist mir aufgefallen, daß git bei aller Komplexität und Mächtigkeit dadurch, daß sich Repositories so einfach einrichten lassen, auch wunderbar leichtfüßig[1] ist. Früher[2] habe ich echte Versionskontrolle[3] nur für größere Softwareprojekte verwendet, kleinere Projekte habe ich allenfalls mit RCS verwaltet. Derzeit stecke ich mehr und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Versionskontrollsystem <em>git</em> habe ich ja schon gelegentlich erwähnt. Heute ist mir aufgefallen, daß git bei aller Komplexität und Mächtigkeit dadurch, daß sich Repositories so einfach einrichten lassen, auch wunderbar leichtfüßig[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/19/hohelied/#footnote_0_2868" id="identifier_0_2868" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="lightweight">1</a>] ist. Früher[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/19/hohelied/#footnote_1_2868" id="identifier_1_2868" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="TM">2</a>] habe ich echte Versionskontrolle[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/19/hohelied/#footnote_2_2868" id="identifier_2_2868" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="z.B. CVS">3</a>] nur für größere Softwareprojekte verwendet, kleinere Projekte habe ich allenfalls mit RCS verwaltet.</p>
<p>Derzeit stecke ich mehr und mehr auch Kleinkram in git: Konfigurationsdateien &#8212; früher mehr schlecht als recht in RCS[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/19/hohelied/#footnote_3_2868" id="identifier_3_2868" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="oder gar nicht verwaltet">4</a>] &#8212; lassen sich so wunderbar handhaben. Ganz nebenbei bietet git auch noch eine Art Deployment: ich kann auf meiner Maschine entwickeln und dann einfach auf den Server, den ich eigentlich konfigurieren will, klonen. So bleiben alle Projekte und Projektchen schön übersichtlich beisammen; und dank <a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/12/integration-i/">Gitzilla</a> ist auch für eine sinnvolle Dokumentation gesorgt.<br />
Das einzige, was ich jetzt noch vermisse, ist eine gute und universelle Testumgebung: irgendetwas, das für ein neues Projekt keiner aufwendigen Neukonfiguration bedarf, das aber das Testen von neuen Konfigurationen ermöglicht, bevor sie auf den Produktionsserver geschoben[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/04/19/hohelied/#footnote_4_2868" id="identifier_4_2868" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="deployt? deployed?">5</a>] werden.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2868" class="footnote"><em>lightweight</em></li><li id="footnote_1_2868" class="footnote"><sup>TM</sup></li><li id="footnote_2_2868" class="footnote">z.B. CVS</li><li id="footnote_3_2868" class="footnote">oder gar nicht verwaltet</li><li id="footnote_4_2868" class="footnote">deployt? deployed?</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Integration I</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/04/12/integration-i/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 18:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[Code]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kirjoittaessani.de/?p=2752</guid>
		<description><![CDATA[Erkenntnis des Tages: Gitflow macht Spaß! Außerdem fange ich an, ein zweites kürzlich entdecktes Werkzeug regelmäßig zu nutzen: Gitzilla. Das ist &#8212; man ahnt es fast &#8212; eine Git&#8211;Bugzilla-Integration. Nach der Installation läuft Gitzilla unsichtbar im Hintergrund. Wenn man nun in einem Git-Commit-Text eine Bugnummer aus dem angeschlossenen Bugzilla erwähnt, dann erscheinen automatisch Informationen zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erkenntnis des Tages: <a href="http://kirjoittaessani.de/2013/03/04/revisionismus/">Gitflow</a> macht Spaß!</p>
<p>Außerdem fange ich an, ein zweites kürzlich entdecktes Werkzeug <del></del>regelmäßig zu nutzen: <a href="http://github.com/gera/gitzilla">Gitzilla</a>. Das ist &#8212; man ahnt es fast &#8212; eine Git&#8211;Bugzilla-Integration. Nach der Installation läuft Gitzilla unsichtbar im Hintergrund. Wenn man nun in einem Git-Commit-Text eine Bugnummer aus dem angeschlossenen Bugzilla erwähnt, dann erscheinen automatisch Informationen zu diesem Commit als Kommentar in dem Bug.<br />
Das ist sehr praktisch, um eine Gesamtdokumentation zu erstellen (statt Bugzilla und Git-Historie nebeneinander her laufen zu lassen)</p>
<p>Wer mag, kann die Bugnummer sogar erzwingen, aber für mich als Einzelkämpfer ist das übertrieben. </p>
<p>Zum Schluß noch ein kleiner Tipp für alle, die es selbst ausprobieren möchten: Gitzilla wird beim <em>Push</em> in ein (zentrales) Repository aktiv, nicht schon beim lokalen Commit. Das steht zwar in der Dokumentation, ich habe mich zunächst aber trotzdem gewundert, als nichts passiert ist. Diese Repositories habe ich mit mit <code>--shared --bare</code> in <code>/home/git</code> auf meiner Maschine angelegt, so sind sie zwar mir zugeordnet, aber trotzdem von meinen eigenen Daten getrennt.</p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/04/06/zitat-des-tages-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 22:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kirjoittaessani.de/?p=2694</guid>
		<description><![CDATA[Sam näki ensi kerran ihmisten taistelevan ihmisiä vastaan eikä hän erityisemmin pitänyt näkemästään. Hän oli iloinen ettei hän ollut nähnyt kuolleen kasvoja. Hän mietti, mikähän miehen nimi oli ja mistä hän oli kotoisin. Aus dem Herrn der Ringe. Dazu geht mir so viel durch den Kopf, daß ich das einfach mal unkommentiert stehen lasse.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sam näki ensi kerran ihmisten taistelevan ihmisiä vastaan eikä hän erityisemmin pitänyt näkemästään. Hän oli iloinen ettei hän ollut nähnyt kuolleen kasvoja. Hän mietti, mikähän miehen nimi oli ja mistä hän oli kotoisin.</p></blockquote>
<p>Aus dem Herrn der Ringe. Dazu geht mir so viel durch den Kopf, daß ich das einfach mal unkommentiert stehen lasse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jedi-in-Training</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/04/02/jedi-in-training/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 21:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[kotona]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich vor dem Frühstück: der Bär steht in der Küche und pfeffert seinen Schnuller quer durch den Raum. Dann fixiert er ihn mit seinem Blick, wirft seine Hand in einer gebieterischen Geste nach vorn und wiederholt nachdrücklich: &#8216;nulli &#8216;aben! &#8216;nulli &#8216;aben!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich vor dem Frühstück: der Bär steht in der Küche und pfeffert seinen Schnuller quer durch den Raum. Dann fixiert er ihn mit seinem Blick, wirft seine Hand in einer gebieterischen Geste nach vorn und wiederholt nachdrücklich: <em>&#8216;nulli &#8216;aben! &#8216;nulli &#8216;aben!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Physikerleben</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2013/03/22/ein-physikerleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 21:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>173</b><br />
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich kein großer Fan von Biographien, aber heute will ich eine Ausnahme machen und ein paar Worte zu Heisenbergs Der Teil und das Ganze sagen. Mich hat vor allem interessiert, einen Einblick in die Anfangszeit der Quantenmechanik zu bekommen &#8212; eine Zeit, in der die Tür zu einem weiten Feld gerade aufgestoßen war, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich kein großer Fan von Biographien, aber heute will ich eine Ausnahme machen und ein paar Worte zu Heisenbergs <em>Der Teil und das Ganze</em> sagen.</p>
<p>Mich hat vor allem interessiert, einen Einblick in die Anfangszeit der Quantenmechanik zu bekommen &#8212; eine Zeit, in der die Tür zu einem weiten Feld gerade aufgestoßen war, in der es (jedenfalls aus heutiger Sicht) viel zu entdecken und zu erforschen gab und in der Geschichte <em>passierte</em>. In dieser Beziehung bin ich natürlich auf meine Kosten gekommen, aber es gibt auch noch andere interessante Episoden in dem Buch. Bevor ich auf diese näher eingehe, will ich noch kurz erwähnen, daß der an den physikalischen Laien gerichtete Text zu wissenschaftlichen Problemen meist nur Andeutungen macht, die gerade ausreichen, die Neugier zu wecken, nicht jedoch, sie zu stillen. Da werde ich mich wohl noch anderweitig informieren müssen.<br />
So war mir zum Beispiel neu, daß die Heisenbergsche Quantenmechanik ursprünglich keine Wellenmechanik war. Die hat Schrödinger erst später eingeführt, und ich wüßte doch zu gerne, wie diese ursprüngliche Formulierung aussah.</p>
<p>Neben der Physik kommen aber, wie gesagt, auch noch andere Themen vor.<br />
Die Beschreibung der Anfangszeit in Göttingen und der Spaziergänge, die Heisenberg dort mit Bohr unternimmt, haben ein bißchen das Gefühl von Heimat geweckt.<br />
Besonders eindrücklich habe ich aber die Zeit des dritten Reiches empfunden &#8212; man redet dabei so oft von der Verfolgung der Juden und anderer Minderheiten, daß der Blick auf den Durchschnittsbürger oft ein bißchen in Vergessenheit gerät: die bedrückende Stimmung in einem totalitären Staat, die Katastrophe, die vielen schon früh als unausweichlich erschien, und die Frage, wie man sich selbst verhalten soll.</p>
<p>Zum Schluß möchte ich noch kurz auf die Art der Darstellung eingehen: Der Autor bestreitet große Teile des Buches durch Gespräche mit Zeitgenossen. Das zieht den Leser in die Geschehnisse mit hinein und sorgt gleichzeitig für einen sehr persönlichen Blick auf die Dinge.</p>
<p>Mir fehlt, wie zu Anfang schon angedeutet, die Erfahrung, diese Form der Darstellung in den Kontext anderer Biographien einzuordnen. Mir hat sie jedoch gut gefallen.</p>
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		<title>Par Horus, demeure!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 22:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang seiner Karriere war Professor Mortimer in Kairo: hier hat er das Geheimnis der großen Pyramide[1] gelüftet. Die Geschichte ist ursprünglich in zwei Bänden erschienen, die in der deutschen Ausgabe die Nummern eins und zwei tragen. Der eigentliche Beginn der Reihe, das dreibändige Kriegsepos Der Kampf um die Welt, ist erst etliche Jahre später [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang seiner Karriere war Professor Mortimer in Kairo: hier hat er das <em>Geheimnis der großen Pyramide</em>[<a href="http://kirjoittaessani.de/2013/03/12/par-horus-demeure/#footnote_0_2400" id="identifier_0_2400" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Cheops-Pyramide">1</a>] gelüftet. Die Geschichte ist ursprünglich in zwei Bänden erschienen, die in der deutschen Ausgabe die Nummern eins und zwei tragen. Der eigentliche Beginn der Reihe, das dreibändige Kriegsepos <em>Der Kampf um die Welt,</em> ist erst etliche Jahre später auf deutsch veröffentlicht worden.</p>
<p>Weil dies schon meine dritte Rezension zu <em>Blake und Mortimer</em> ist, will ich mich kurz fassen: Jacobs&#8217; Stil begeistert mich nach wie vor, aber den Futurismus der späteren Bände vermisse ich doch. Stattdessen bekommen wir eine kleine Dosis Magie, die meines Erachtens nicht so recht zu den Hauptfiguren paßt. Deshalb mag ich diesmal auch nur vier von fünf Sternen vergeben.</p>
<p>Meine Ausgabe ist in einem Band bei Dargaud erschienen, und sie kann sich durchaus sehen lassen: unter den 128 Seiten finden sich auch zwölf mit Abdrucken der ursprünglichen Veröffentlichung in Form einer Fortsetzungsgeschichte im <em>Tintin</em>; ein Festeinband versteht sich von selbst.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2400" class="footnote">Cheops-Pyramide</li></ol>]]></content:encoded>
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