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		<title>Geschreibsel</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon wieder bei der Eule ein Stöckchen aufgesammelt: diesmal geht es um schlechte Bücher. Gibt es überhaupt schlechte Bücher? &#8212; Oh ja. Schlecht (oder gar nicht) Lektoriertes finde ich ja noch erträglich, aber wenn die Geschichte selbst schlecht ist, hört der Spaß auf. Gibt es ein Buch das du gelesen hast, welches du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon wieder bei der Eule ein Stöckchen aufgesammelt: diesmal geht es um <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E_bv0m39r8A">schlechte Bücher</a>.</p>
<ol>
<li><em>Gibt es überhaupt schlechte Bücher?</em> &#8212; Oh ja. Schlecht (oder gar nicht) Lektoriertes finde ich ja noch erträglich, aber wenn die Geschichte selbst schlecht ist, hört der Spaß auf.</li>
<li><em>Gibt es ein Buch das du gelesen hast, welches du absolut schrecklich fandest? Wenn ja, warum?</em> &#8212; Mein Lieblingsbeispiel: <em>Mistwraith</em> von Janny Wurtz. Ich habe es mir als Jugendlicher in einem (selbst damals raren) Moment fehlenden Lesestoffs gekauft, weil das Cover ganz nett war[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/14/geschreibsel/#footnote_0_2276" id="identifier_0_2276" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ja, ja, ich wei&szlig;">1</a>] und ich die Idee einer Welt, die seit fünfhundert Jahren und einer immerwährenden Nebelglocke liegt, irgendwie faszinierend fand. Leider erwies sich die Geschichte als absolut pathetisch, im wesentlichen bestand sie daraus, daß zwei zerstrittene Brüder, von denen der eine Schatten, der andere Licht herbeizaubern konnte, den Nebel gemeinsam bekämpfen mußten. Zu allem Überfluß schien sich die Autorin nicht ganz einig zu sein, wie lang ein <em>century</em> denn nun sei: eintausend oder zehntausend Jahre? Eine andere Möglichkeit scheint sie übrigens nicht in Betracht gezogen zu haben. Ach so, und wer es klassisch mag: <em>Der goldne Topf</em> von E.T.A. Hoffmann war mir auch entschieden zu romantisch und zu schmalzig.</li>
<li><em>Welches Buch würdest du nie lesen?</em> &#8212; Nie ist, wie der Angelsachse sagt, ein langes Wort. Aber wenn ich den starken Verdacht auf Pathetik habe (oder auf eine Reihe der Sorte <em>Hast du eines gelesen, hast du alle gelesen</em>), dann würde ich wohl die Finger davon lassen.</li>
<li><em>Gibt es ein Buch, das du angefangen, aber nicht zu Ende gelesen hast?</em> &#8212; Ich bin ja eigentlich recht zäh, was ich anfange, lese ich in der Regel auch zu Ende (und sei es nur, um mit Fug und Recht eine schlechte Meinung zu haben); aber wenigstens in einem Falle habe ich unterwegs aufgegeben. Der Titel fällt mir nicht mehr ein (Vergessen ist ja eine Errungenschaft der Evolution &#8230;), jedenfalls ging es um eine alternative Welt, in der die Azteken Europa angegriffen und besiegt haben und nun in einer Art Feudalherrschaft regieren. Wieder eine gute Idee, die schwach umgesetzt wurde. Details sind mir gnädigerweise entfallen, aber das stört hoffentlich niemanden.</li>
<li><em>Welcher Buchcharakter ist dir am unsympathischsten?</em> &#8212; Oh, das ist wieder ein ganz anderes Kapitel. Unsympathische Charaktere haben für mich gar nichts mit schlechten Büchern zu tun. Spontan fällt mir die <em>Night&#8217;s Dawn</em>-Trilogie von Peter F. Hamilton ein, an deren Ende sich herausstellt, daß eine in der Öffentlichkeit absolut unbekannte Person eine Art Ein-Mann-Weltregierung darstellt. Es ist kein Diktator im klassischen Sinne, er ist weder Sadist noch machtbesessen, sondern will einfach für sich selbst ein angenehmes (und ewiges) Leben, und dafür geht er ohne jeden Skrupel über beliebig viele Leichen. Überhaupt sind mir Charaktere, die sich sehr unmoralisch verhalten, zuwider, und wenn sie nicht als Bösewichte präsentiert werden, kann ich mich ziemlich über sie <a href="http://kirjoittaessani.de/2006/03/30/blutdruck-midons/">aufregen</a>.</li>
<li><em>Lässt du dich von schlechten Kritiken über ein Buch das du gerne lesen würdest beeinflussen?</em> &#8212; Gute Frage. Ich <em>glaube</em>, daß mich das nicht beeinflußt, aber mir fällt jetzt kein Beispiel ein, bei dem ich nach der Lektüre einer schlechten Kritik meine Entscheidung, das besprochene Buch zu lesen (oder nicht zu lesen), revidiert hätte. Gute Kritiken können mich hingegen schon beeinflussen.</li>
</ol>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2276" class="footnote">ja, ja, ich weiß</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Traumhaft</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den Traum-Tag[1] bei der Eule gesehen. Also flugs aufgehoben[2] und mitgemacht: Träumst du? &#8212; Ja. (Tun das nicht alle Menschen?) Wovon hast du letzte Nacht geträumt? &#8212; Keine Ahnung. Meist verblaßt die Erinnerung innerhalb weniger Minuten. An wie viele Träume kannst du dich allgemein erinnern? &#8212; Gelegentlich kurz nach dem Aufwachen (an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den Traum-Tag[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/#footnote_0_2270" id="identifier_0_2270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="so hei&szlig;en unter YouTubern die St&ouml;ckchen">1</a>] <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_PK9cQ5_Z7M">bei der Eule</a> gesehen. Also flugs aufgehoben[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/#footnote_1_2270" id="identifier_1_2270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ja, ich wei&szlig;, mixed metaphors und so&amp;#8230;">2</a>] und mitgemacht:</p>
<ol>
<li> <em>Träumst du?</em> &#8212; Ja. (Tun das nicht alle Menschen?)</li>
<li><em>Wovon hast du letzte Nacht geträumt?</em> &#8212; Keine Ahnung. Meist verblaßt die Erinnerung innerhalb weniger Minuten.</li>
<li><em>An wie viele Träume kannst du dich allgemein erinnern?</em> &#8212; Gelegentlich kurz nach dem Aufwachen (an einen Traum, vermutlich den letzten), oft auch gar nicht. Witzig finde ich, daß die Erinnerung gelegentlich am Abend beim Einschlafen kurz wiederkommt.</li>
<li><em>Hast du ein Traum-Tagebuch?</em> &#8212; Nein.</li>
<li><em>Wie oft hast du Alpträume?</em> &#8212; Selten. Vielleicht einmal im Monat? Als Kind waren das oft völlig harmlose Bilder, die mich aber in absolute Panik versetzt haben, heute sind es eher Sachen, die man auch bei wachem Verstand als beängstigend empfinden würde.</li>
<li><em>Sind deine Träume klar/hell?</em> &#8212; Keine Ahnung, Träume bleiben für mich eher als Erleben denn als ein visueller Eindruck im Gedächtnis.</li>
<li><em>Träumst du in Farbe?</em> &#8212; Äh, ja, auch keine Ahnung, aber es ist zumindest nicht bewußt anders als im Wachzustand, also vermutlich ja.</li>
<li><em>Träumst du in erster Person?</em> &#8212; Ja.</li>
<li><em>Hast du Träume, die sich wiederholen?</em> &#8212; In der Regel nicht. Eine Zeitlang habe ich öfter von lockeren Zähnen geträumt, das war immer sehr beängstigend, aber mit regelmäßigeren Zahnarztbesuchen hat sich das gelegt <img src='http://kirjoittaessani.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><em>Hattest du jemals ein Déjà-vu (eine Situation, von der du glaubtest, sie bereits einmal erlebt zu haben)?</em> &#8212; Ja, ist schon öfter vorgekommen. Ein bißchen unheimlich fand ich das schon, weil ich immer das deutliche Gefühl hatte, die Situation <em>genau</em>, mit allen Details, schon erlebt[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/05/08/traumhaft/#footnote_2_2270" id="identifier_2_2270" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="also im Wachzustand, nicht im Traum">3</a>] zu haben. Besonders irritierend fand ich immer, daß mir das, was als nächstes passieren würde, sozusagen auf der Zunge lag: ich konnte es nicht wirklich vorhersehen, hatte aber hinterher immer den Eindruck, daß ich es fast gewußt hätte.</li>
</ol>
<p>Ein richtiges Stöckchen will ja weitergeworfen werden, in Anbetracht der etwas geschrumpften Leserschaft verzichte ich aber darauf und lasse es bloß hier liegen&#8230;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2270" class="footnote">so heißen unter YouTubern die Stöckchen</li><li id="footnote_1_2270" class="footnote">ja, ich weiß, mixed metaphors und so&#8230;</li><li id="footnote_2_2270" class="footnote">also im Wachzustand, nicht im Traum</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Still und starr</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/02/15/still-und-starr/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Bunt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der große Frost ist wohl vorbei, aber hier habe ich noch zwei Impressionen vom vorletzten Wochenende (leider nur in Handy-Qualität).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kirjoittaessani.smugmug.com/Nature/Hereabout/6061066_sdQsnb#!i=1712635810&amp;k=TxTcbgz&amp;lb=1&amp;s=A"><img class="alignnone" title="Feld" src="http://kirjoittaessani.smugmug.com/Nature/Hereabout/i-TxTcbgz/0/S/Feld-S.jpg" alt="" width="400" height="206" /></a></p>
<p>Der große Frost ist wohl vorbei, aber hier habe ich noch zwei Impressionen vom vorletzten Wochenende (leider nur in Handy-Qualität).</p>
<p><a href="http://kirjoittaessani.smugmug.com/Nature/Hereabout/6061066_sdQsnb#!i=1712635869&amp;k=xvfKcgK&amp;lb=1&amp;s=A"><img class="alignnone" title="Bächlein" src="http://kirjoittaessani.smugmug.com/Nature/Hereabout/i-xvfKcgK/0/S/empty-S.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>A lot of people are dying lately</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/02/07/a-lot-of-people-are-dying-lately/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eule</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LovelyBooks Lesechallenge 2012 geht weiter. Im Februar wird Weil ich euch liebte von Linwood Barclay gelesen: &#8220;Ich hatte nichts Konkretes. Keine Beweise. Ich hatte nur dieses Bauchgefühl, das im Strudel der Ereignisse um Ann Slocum, ihren Mann, diesen Sommer, Belinda und die zweiundsechzigtausend, die Sheila für sie hätte überbringen sollen, immer stärker geworden war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/">LovelyBooks Lesechallenge 2012</a> geht weiter. Im Februar wird <em>Weil ich euch liebte</em> von Linwood Barclay gelesen:</p>
<p>&#8220;Ich hatte nichts Konkretes. Keine Beweise. Ich hatte nur dieses Bauchgefühl, das im Strudel der Ereignisse um Ann Slocum, ihren Mann, diesen Sommer, Belinda und die zweiundsechzigtausend, die Sheila für sie hätte überbringen sollen, immer stärker geworden war.<br />
Alles deutete in eine Richtung.&#8221; (S. 402)</p>
<p>Das Leben des Bauunternehmers Glen fällt mit dem Tod seiner Frau Sheila bei einem Verkehrsunfall buchstäblich auseinander. Nicht nur, dass er und seine Tochter den Verlust verarbeiten müssen, es häufen sich auch die Probleme und seltsamen Zufälle im Leben der beiden. Glen steht vor vielen unbeantworteten Fragen: Was hat Sheila an ihrem Todestag gemacht? Wo war sie? Wen hat sie getroffen? Und was hat das Ganze mit ihren beiden besten Freundinnen und deren Ehemännern zu tun?<br />
Als dann Ann, eine dieser Freundinnen von Sheila kurze Zeit darauf auch bei einem Unfall stirbt, wird Glen wirklich aufmerksam und beginnt Fragen zu stellen. Nach und nach entschleiert er ein Netz verschiedenster Zusammenhänge, bei denen es um viel Geld, hohe Schulden, Betrug, Misstrauen und Fälschungen geht.</p>
<p>Ich fand das Buch wirklich toll. Der Schreibstil ist flüssig und versetzt den Leser gut in die Charaktere hinein. Obwohl man schon ahnt worum es geht, ist doch bis zum Schluss nicht ganz klar wie die Geschichte ausgeht. Die Spannung dabei wird noch verstärkt durch &#8220;gefährliche&#8221; Ereignisse und Situationen.<br />
Besonders begeistert hat mich, wie realistisch die Welt wirkt, die der Autor zeichnet. Nicht nur die Charaktere, sondern auch die Zusammenhänge und Verbrechen wirken vor dem Hintergrund der amerikanischen Finanzkrise authentisch. Die düstere Stimmung, die auch durch kleinere und alltägliche Unglücke gewürzt wird, fesselt so richtig beim Lesen. Einzig an der Bezeichnung &#8220;Thriller&#8221; stoße ich mich ein wenig, ich finde dass es sich mehr um einen Krimi handelt.</p>
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		</item>
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		<title>Hwæt ðis morgen bróhte</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/01/30/hwaet-dis-morgen-brohte/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Kram]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter ist da! Nachdem das Wochenende mit um die Null Grad unangenehm feucht war, ist es heute frostig und trockener. Außerdem erwartete mich neben der Haustür ein Päckchen: über&#8217;s Wochenende ist der zweite Band von Pepys eingetrudelt! Ich hab&#8217;s im Bus gleich ausgepackt &#8230; Jetzt muß ich nur noch einen Monat aufholen, dann kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter ist da! Nachdem das Wochenende mit um die Null Grad unangenehm feucht war, ist es heute frostig und trockener. Außerdem erwartete mich neben der Haustür ein Päckchen: über&#8217;s Wochenende ist der zweite Band von <a href="http://kirjoittaessani.de/2012/01/24/gelesenes/">Pepys</a> eingetrudelt! Ich hab&#8217;s im Bus gleich ausgepackt &#8230; Jetzt muß ich nur noch einen Monat aufholen, dann kann die Echtzeit-Lesung losgehen. Der Verkäufer hat übrigens nicht übertrieben, indem er den Zustand als <em>sehr gut</em> beschrieb &#8212; das Buch sieht aus wie neu.</p>
<p>Im Institut angekommen, überrascht mich das Thermometer an der Pförtnerloge dann doch: &#8211;6°.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gelesenes</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/01/24/gelesenes/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich zwei Bücher beendet, zu denen ich gerne etwas schreiben möchte, ohne gleich vollständige Rezensionen daraus zu machen. Zum einen gab es ein Wiedersehen mit Sherlock Holmes. Anthony Horowitz führt hier Watson die Feder, als der einen &#8220;alten&#8221; Fall beschreibt, den er wegen der Verwicklung gesellschaftlich höchster Schichten erst im hohen Alter zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich zwei Bücher beendet, zu denen ich gerne etwas schreiben möchte, ohne gleich vollständige Rezensionen daraus zu machen. Zum einen gab es ein Wiedersehen mit Sherlock Holmes. Anthony Horowitz führt hier Watson die Feder, als der einen &#8220;alten&#8221; Fall beschreibt, den er wegen der Verwicklung gesellschaftlich höchster Schichten erst im hohen Alter zu Papier bringt. Das Buch hat mir durchweg gut gefallen: der Autor macht das viktorianische London lebendig, die Sprache wirkt der Zeit angemessen. Auch Watson und Holmes sind sozusagen ganz die alten, sie sehen in Horowitz&#8217; Augen nicht anders aus als aus Doyles Sicht. Das Verbrechen &#8212; das Holmes wie immer schon nach kurzer Zeit durchblickt &#8212; ist insofern der einzig moderne Aspekt des Romans, als daß Doyle es sicher nicht gewählt hätte; dennoch paßt der Autor den Fall stimmig in Holmes&#8217; Zeit ein, so daß er nicht als Fremdkörper wirkt.</p>
<p>Wenn ich dem Buch nur vier von fünf Sternen gebe, so liegt das einfach daran, daß <em>The House of Silk</em> nicht mehr ist &#8212; und auch gar nicht mehr sein kann &#8212; als der Umschlag behauptet: <em>The new Sherlock Holmes Novel</em>.</p>
<p>Vom viktorianischen Zeitalter geht es jetzt einen großen Sprung zurück in das Zeitalter der Restoration. Eines Tages beschloß ein junger englischer Verwaltungsangestellter, Tagebuch zu führen. Das ist zunächst nichts besonderes. Außerordentlich ist aber, daß er das über zehn Jahre lang durchhält (und dabei nur ganz wenige Tage ausläßt); außerordentlich ist auch, daß er Staatsangelegenheiten, private Erlebnisse und Belanglosigkeiten (etwa das, was bei mir unter <em>Kram</em> läuft) völlig gleichberechtigt nebeneinander stellt; außerordentlich ist schließlich auch das, was er erlebt: die Restoration Charles&#8217; des Zweiten, die Pest, den Brand von London.<em> Interesting times, indeed.</em></p>
<p>Und so kommt es, daß das Tagebuch von Samuel Pepys heute in England eine Berühmtheit erreicht hat, die ihresgleichen sucht. Ich bin mit dem ersten Band (dem Jahr 1660) inzwischen durch, und freue mich schon auf den zweiten. Ich will versuchen, diesen sozusagen in Echtzeit zu lesen, also etwa einen Eintrag pro Tag, und hier dann gelegentlich davon berichten. Ich spare mir an dieser Stelle, auf den Inhalt des ersten Bandes einzugehen &#8212; es soll ja keine echte Rezension werden &#8212; und grübele stattdessen, wie viele Sterne ich dafür vergeben soll. Einen Roman würde ich nach seiner Sprache und seinen Ideen bewerten sowie danach, wie packend er geschrieben ist. Ein Sachbuch etwa nach dem Umfang des Inhalts und der didaktischen Darbietung. Aber ein Tagebuch? Mir fehlen schlicht die Kriterien, nach denen ich ein Urteil fällen könnte, so daß ich einfach darauf verzichte.</p>
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		<title>Das geht auch besser&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eule</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Parameter 1 to polyglot_get_the_tags() expected to be a reference, value given in <b>/usr/www/users/kirjoi/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>166</b><br />
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der LovelyBooks-Lesechallenge 2012 habe ich von Val McDermid Alle Rache will Ewigkeit gelesen, finde aber den Beginn der Challenge ein wenig enttäuschend. Inhalt: Die Gerichtspsychiaterin Charlie, die derzeit sowohl aus beruflicher wie auch privater Perspektive keine leichte Zeit hat, wird durch eine frühere Dozentin von ihr gebeten einen Mordfall an ihrem altem College [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/">LovelyBooks-Lesechallenge 2012</a> habe ich von Val McDermid <em>Alle Rache will Ewigkeit</em> gelesen, finde aber den Beginn der Challenge ein wenig enttäuschend.</p>
<p>Inhalt: Die Gerichtspsychiaterin Charlie, die derzeit sowohl aus beruflicher wie auch privater Perspektive keine leichte Zeit hat, wird durch eine frühere Dozentin von ihr gebeten einen Mordfall an ihrem altem College zu untersuchen. Diese Dozentin ist nun nicht nur zufällig die Schwiegermutter des Ermordeten, sondern glaubt auch zu wissen, wer der Mörder ist und dass es sich zudem nicht um das erste Opfer handelt. Charlie die &#8211; getrieben von ihrer Neugier, dem Mangel an anderen Aufgaben und der Hoffnung einen Justizirrtum aufzudecken &#8211; dem Wunsch nachkommt inoffiziell zu ermitteln, taucht in die Welt des Colleges ein und begibt sich dabei selbst in Gefahr.<br />
Meine Meinung: Ich fand den Aufbau der Geschichte, bei dem eine inoffizielle Ermittlerin bereits „abgeschlossene“ Morde untersucht, recht reizvoll und mal eine Abwechslung zu den ewig vielen Kriminalromanen, in denen ein Ermittler der Polizei unter Aufbietung seines gesamten Scharfsinns und unter Einsatz seines Lebens den Fall löst. Leider hatte ich den Eindruck, dass diese Form der Geschichte die Spannung reduzierte, beschränkt sich die Hauptprotagonistin Charlie doch den Großteil des Buches darauf mit Leuten zu reden, durch die Gegend zu laufen/reisen und Zeitungsartikel zu lesen um die Vergangenheit zu erforschen. Auch die Ausschnitte die sich mit dem Privatleben von Charlie und den anderen wichtigen Akteuren beschäftigen steigern die Spannung nur unwesentlich, sind doch viele Teile der Story sehr vorhersehbar. Dies betrifft auch leider die Frage nach dem Mörder, die schon früh (zu früh für meinen Geschmack) für den Leser beantwortet wird, wodurch der Spannungsbogen zum Schluss des Buches hin leidet.<br />
Im Buch spielt das Thema Homosexualität eine große Rolle. Dagegen selbst wäre ja überhaupt nichts einzuwenden, wenn nicht der Großteil der wichtigen Akteure weiblich und lesbisch wäre und die meisten männlichen Akteure irgendwie „seltsam“ wirken. Tatsächlich war ich recht irritiert davon, dass Männer in diesem Buch häufiger  als „ungewöhnliche“ Personen (z.B. tot, alkoholabhängig, ehemalige Junkies etc.). mitspielen, als als zurechnungsfähige Menschen mit denen man ein vernünftiges Gespräch führen kann. In diesem Punkt war mir die Charakterauswahl der Autorin eindeutig zu einseitig.</p>
<p>Fazit: Obwohl das Buch deutlich spannender hätte gestaltet sein können und die Charaktere ein wenig einseitig wirken, hat das Buch eine interessante Geschichtsperspektive und eine logische Auflösung des Falls. Nicht das Schlechteste was ich je gelesen habe, aber es geht auch deutlich besser&#8230;</p>
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		<title>Sieben Minuten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Go]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webcomic xkcd behandelt nach eigener Aussage romance, sarcasm, math, and language. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die etwas kruden Strichmännchen gewöhnt habe, aber inzwischen hat er seinen Platz in meiner Bookmarkliste an der Seite von Dilbert und UserFriendly verdient. Heute gibt es ein Diagramm über die Schwierigkeit, die Computer mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Webcomic <a href="http://xkcd.com/1002/">xkcd</a> behandelt nach eigener Aussage <em>romance, sarcasm, math, and language</em>. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die etwas kruden Strichmännchen gewöhnt habe, aber inzwischen hat er seinen Platz in meiner Bookmarkliste an der Seite von Dilbert und UserFriendly verdient.</p>
<p>Heute gibt es ein Diagramm über die Schwierigkeit, die Computer mit diversen Spielen haben. Angefangen von vollständig gelösten Spielen wie Tic-Tac-Toe über solche, bei denen selbst Weltmeister gegen Programme keine Chance haben (Reversi, seit einiger Zeit auch Schach) geht die Liste hoch zu Spielen, bei denen Menschen immer noch die Oberhand haben. Daß Go weit oben stehen würde, hatte ich erwartet; daß <em>Snakes and Ladders</em>[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/01/11/sieben-minuten/#footnote_0_2233" id="identifier_0_2233" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="oberhalb von Go eingeordnet">1</a>] ein besonders kompliziertes Spiel sei, war mir dagegen neu, und so habe ich ein wenig Recherche den vier Einträgen oberhalb von Go betrieben. Das Ergebnis:</p>
<ul>
<li><em>Snakes and Ladders</em> ist ein reines Glücksspiel, das man weder gut noch schlecht spielen kann</li>
<li><em>Mao</em> muß man spielen, ohne die Regeln zu kennen</li>
<li><em>Seven Minutes in Heaven</em> &#8212; ähem</li>
<li><em>Calvinball</em> gibt es gar nicht</li>
</ul>
<p><em>Romance, sarcasm, math, and language</em>, indeed.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2233" class="footnote">oberhalb von Go eingeordnet</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>2011 in Büchern</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/01/11/2011-in-buchern/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Januar ist ja in vielen Blogs der große Monat der Jahresrückblicke (manche fangen auch schon im Dezember an). Ich beschränke mich &#8212; fürs erste jedenfalls &#8212; auf die Lesestatistik. Eine solche habe ich 2011 zum ersten Mal geführt, also will ich hier auch ein paar Zahlen kund tun. Im ganzen komme ich auf 26 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Januar ist ja in vielen Blogs der große Monat der Jahresrückblicke (manche fangen auch schon im Dezember an). Ich beschränke mich &#8212; fürs erste jedenfalls &#8212; auf die Lesestatistik. Eine solche habe ich 2011 zum ersten Mal geführt, also will ich hier auch ein paar Zahlen kund tun.<br />
<a href="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen-shot-2012-01-09-at-9.53.15-PM.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2230" title="Gelesen 2011" src="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen-shot-2012-01-09-at-9.53.15-PM-300x133.png" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p>Im ganzen komme ich auf 26 Bücher, das ist zwar nicht die Welt, aber doch recht anständig &#8212; alle zwei Wochen eines. Die tatsächliche Verteilung ist aus naheliegenden Gründen eher zum Jahresanfang hin verschoben, in den letzten Monaten fehlte dann etwas die Zeit.</p>
<p><a href="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen-shot-2012-01-09-at-9.53.08-PM.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2229" title="SUB 2011" src="http://kirjoittaessani.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen-shot-2012-01-09-at-9.53.08-PM-300x130.png" alt="" width="300" height="130" /></a>Mein SUB[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/01/11/2011-in-buchern/#footnote_0_2228" id="identifier_0_2228" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Stapel ungelesener B&uuml;cher">1</a>] ist mehr oder weniger konstant geblieben; was ich im Sommer abgearbeitet habe, ist zum Geburtstag wieder dazugekommen. Generell habe ich die Angewohnheit, den SUB wirklich als Stapel im Sinne der Informatik zu betrachten, also die neuesten Bücher zuerst zu lesen. Eigentlich ist das auch ganz einleuchtend, ich kaufe mir halt, was mich im Moment anspricht, und will das dann auch sofort lesen.</p>
<p>Vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß unter den 37 Ungelesenen, die ich aus 2010 mitgenommen habe, etliche Karteileichen sind &#8212; etwa Kochbücher oder Nachschlagewerke, die ich irgendwann als <em>ungelesen</em> bei Lovelybooks aufgenommen habe, die man aber nie im Sinne eines Romans oder auch Sachbuchs <em>liest</em> sondern höchstens <em>konsultiert</em>. Darum kümmere ich mich auch noch. Irgendwann.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2228" class="footnote">Stapel ungelesener Bücher</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ausmisten</title>
		<link>http://kirjoittaessani.de/2012/01/08/ausmisten/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 08:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kirjoittaessani</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich festgestellt, daß die Datenbank dieses Blogs zu 99% aus dem Scrobbler-Cache[1] und Daten für des Statistik-Plugin[2] besteht. Nach einem passenden DROP ist die Seite auch plötzlich wieder viel flotter &#8230; ich benutze kein LastFM mehrmäßige Qualität, das kann mein Hoster besser, oder ich werte die Serverlogs selber aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich festgestellt, daß die Datenbank dieses Blogs zu 99% aus dem Scrobbler-Cache[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/01/08/ausmisten/#footnote_0_2225" id="identifier_0_2225" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ich benutze kein LastFM mehr">1</a>] und Daten für des Statistik-Plugin[<a href="http://kirjoittaessani.de/2012/01/08/ausmisten/#footnote_1_2225" id="identifier_1_2225" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="m&auml;&szlig;ige Qualit&auml;t, das kann mein Hoster besser, oder ich werte die Serverlogs selber aus">2</a>] besteht. Nach einem passenden DROP ist die Seite auch plötzlich wieder viel flotter &#8230;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2225" class="footnote">ich benutze kein LastFM mehr</li><li id="footnote_1_2225" class="footnote">mäßige Qualität, das kann mein Hoster besser, oder ich werte die Serverlogs selber aus</li></ol>]]></content:encoded>
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