Kategorie ‘Netz’

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Daß das eigene Blog unter diversen skurrilen Suchbegriffen gefunden wird, ist nichts besonderes. Daß es tatsächlich Surfer gibt, die nach diesen Begriffen suchen, auch nicht.

Trotzdem kann ich mich immer wieder darüber wundern, wie häufig doch manche Begriffe gesucht werden: die unangefochtene Nummer Eins ist bei mir super lative, die mir insbesondere von google.tr einen permanenten Besucherstrom liefert.

Auf Platz zwei folgt dann addiere alle zahlen von 1 bis 238. OK, das Addieren von Zahlenreihen mag im Unterricht häufiger vorkommen. Aber warum ausgerechnet 238? Das ist doch eine fürchterlich krumme Zahl; und das Ergebnis (28441) sieht auch nicht besonders aus.

Erklärungen dürfen natürlich gerne als Kommentare abgegeben werden ;-)

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Es ist schon ein paar Tage Wochen her, da wollte Sid wissen, wie es auf meinem Schreibtisch aussieht. Nachdem die Kartons zumindest teilweise ausgepackt sind und ich den Stau im Feedreader langsam abbaue, ist jetzt endlich Zeit, das Stöckchen zu bearbeiten. Nun ja, bearbeiten ist wohl der falsche Ausdruck.

Immerhin ist nichts weiter gefordert als ein Bildschirmfoto.

Ich wechsele meinen Schreibtischhintergrund nur sehr selten, und der Blick vom Bishorn ist sicher schon zwei Jahre an der Stelle zu sehen. Sattsehen werde ich mich so schnell wohl nicht, immerhin ist die Sicht in der Regel von einem wahren Haufen Fenster versperrt.

[Edit:] Und jetzt werfe ich das Stöckchen weiter an die liebe Eule.

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Es gibt Jubiläen, die gefeiert werden; und dann gibt es Jahrestage, die lediglich begangen werden. Unser heutiger Kandidat gehört definitiv in die zweite Gruppe: UBE, Unsolicited Bulk Email (im Alltagsgebrauch schlicht: Spam), wird heute dreißig Jahre alt.

Der Kandidat erfreut sich derzeit bester Gesundheit, und es ist nicht abzusehen, daß sich das ändern könnte. Die Anfänge nehmen sich dagegen sehr bescheiden aus — fast schon putzig: Die erste Spam-Mail war gerade mal an ein paar hundert Adressen gerichtet; diese mußten allerdings von Hand eingetippt werden. Das Mail-Programm konnte nur mit einer begrenzten Anzahl Adressen umgehen, und der Absender kannte sich nicht besonders damit aus. Deshalb ist eine ganze Reihe Mailadressen gar nicht an der richtigen Stelle gelandet, sondern einfach im Text der Nachricht.

Ja, so einfach war die Netz-Welt damals.

[via Slashdot]

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In meine Richtung ist mal wieder ein Stöckchen geflogen, und zwar gleich aus zwei Richtungen.

Also denn, bevor es zu spät ist:

3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten

  • Einen Adventskalender. Eigentlich kein Weihnachtswunsch, gehört aber doch irgendwie in die Ecke;
  • Eine kälteunempfindliche Fahrradbeleuchtung ohne durchbrennende Birnchen und schwergängige Dynamos;
  • Eine Digitalkamera für Nachtaufnahmen (jaja, ziemlich unbescheiden; außer euch sage ich das ja auch niemandem…)

3 Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde

  • Meinem Bruder
  • Meinen Eltern
  • Meiner besten Freundin C.

3 Menschen, die von mir ein Weihnachtsgeschenk erhalten

  • Mein Bruder
  • Meine Eltern
  • Meine besten Freundin C.

Nicht so überraschend, oder?

3 Menschen, die das Stöckchen fangen sollen

Hmm. Das lasse ich jetzt mal, dazu ist der Dezember inzwischen doch zu alt.

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Durch einen Kommentar von Marc bei La Wendel bin ich auf das Online-Tagebuch von Flix (dem mit dem Seitenwechsel) gestoßen. Und bei dem habe ich dann eine große Wahrheit gefunden.

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Wem der ganze Trubel im Web 2.0 zuviel wird, der könnte… sich ausloggen. Oder bei alleinr vorbeischauen.  Die fortgeschrittene Variante ist dann ganz.alleinr.

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Nach gut zwei Jahren ist jetzt die Zeit gekommen, twoday zu verlassen und mich anderswo neu einzurichten.
Demnächst geht’s dann also hier weiter.

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Ich glaube, last.fm will mich ärgern: Ich war schon zweimal bei über 4000 Titeln angelangt, und beide Male lag ich am nächsten Tag wieder darunter.

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Die Spreepiration scheint nicht gerade begeistert von Twitter zu sein.
Ich finde ja, der Begriff Micro-Blogging trifft es ziemlich genau: eine Twitter-Meldung ist ein Blog-Eintrag in klein. Deshalb steckt auch das gleiche in Twitter wie in einem Blog, nur halt ein bißchen weniger davon; daß in den meisten Blogs die weltbewegenden Einträge in der Minderzahl sind, ist wohl kein Geheimnis.
Andererseits gehören zum menschlichen Miteinander eben auch Belanglosigkeiten — Flüche sollen ja zum Beispiel den Teamgeist stärken. Klar, das Geschreibsel von völlig Fremden ist eher uninteressant, aber wenn ich dergleichen von Leuten lese, die ich kenne — persönlich oder nur aus dem Netz — dann sorgt das schon für eine gewisse emotionale Bindung.

[Edit: Typo]

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Bei Last.fm gibt es das Taste-o-Meter, das anzeigt, wie gut der Musikgeschmack zweier Leute übereinstimmt. Ich wüßte ja zu gern, wie es funktioniert.
Das beste, was ich gefunden habe, war dann das hier:

Well, the whole neighbor computation is derived from a rather standard user-based collaborative filtering technique, with some additional “tricks”. Bwahahahahah! ;)

So redet man normalerweise im Maschinenraum der Enterprise.
Also werde ich wohl auf meine Formel verzichten müssen :-(

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