OKT
2010
Eigentlich wollte ich ja die Sonne ins Tal schicken — aber der Nebel ist hier oben sogar noch dicker als in der Stadt.
Die Stimmung ist allerdings sehr heimelig.
Kein KommentarEigentlich wollte ich ja die Sonne ins Tal schicken — aber der Nebel ist hier oben sogar noch dicker als in der Stadt.
Die Stimmung ist allerdings sehr heimelig.
Kein KommentarHeute habe ich eigentlich gar nicht viel mitzuteilen, außer vielleicht, daß ich furchtbar müde bin. Das liegt daran, daß es gestern qua Steuererklärung ziemlich spät geworden ist.
Der eigentliche Grund für diesen Eintrag ist aber dieses Bild:
Es zeigt die Wüstung Moseborn, von der allerdings nicht mehr viel zu sehen ist — eigentlich gar nichts außer dem Mäuseturm etwas links von der Bildmitte. Das Bild habe ich für die Eule gemacht.
Und weil derzeit herrlichstes Frühlingswetter herrscht, habe ich noch ein kleines Panorama vom Bratental (das heißt wirklich so).
Kein Kommentar
Von der Erdnuß gibt es leider nichts Neues zu berichten — oder zumindest nichts Gutes: sie hatte etwas Probleme mit Pilzbefall, und seitdem hat sich nichts weiter getan. Ich hätte wahrscheinlich die Erde vorher im Backofen sterilisieren sollen. Nun ja, das tue ich dann wenigstens für die Banane — die (das heißt: deren Samen) wartet nämlich noch auf ihren Einsatz..
Dafür aber fangen die Kaffeebohnen langsam an, sich zu erheben. Und auch in meinem Sammelsuriumstopf ist ein neuer Sproß zu bewundern. Was daraus mal werden soll, muß sich erst noch zeigen — ich habe einfach zu viele verschiedene Samen dort versenkt. Das, was sich diagonal durchs Bild reckt, dürfte jedenfalls eine Dattelpalme sein. Zumindest ist es einkeimblättrig und bemerkenswert hart; und weil sich in dem Topf eigentlich nur eßbares findet, ist das mein bester Tipp.
Kein KommentarHeute war ein eher frösteliger Tag — jedenfalls was das Wetter anbelangt. Die Sonne hat sich auch reichlich Zeit gelassen, aber als sie dann endlich durchgekommen ist, ist es draußen doch noch ziemlich schick geworden. Nur halt, wie schon gesagt, kalt. Ich plädiere ja für wärmeres Wetter, das aber gerne immer noch schön bleiben darf. Wünschen wird ja wohl noch erlaubt sein.
Zu Hause wartete dann noch ein kleine Überraschung auf mich: letzte Woche hat mir die Eule eine kleine Schachtel geschenkt. Darin waren drei winzige Blumentöpfe, etwas Erde, und Samen von Erdnuß, Kaffee und Banane.
Ja, und die erste Erdnuß streckt jetzt gerade ihren Kopf empor. Wie schön!

War das heute nicht ein grandioses Wetter? Strahlendblauer Himmel, eine kräftige Frühlingssonne, und eine ganz herrliche Schneelandschaft. Ja, eigentlich habe ich die Nase erstmal ziemlich voll von Schnee, aber wenn er dick und weich wie Puderzucker ist statt einer ekligen Mischung aus Matsch und Eis (und wenn ich nicht fahrradfahren muß), dann mache ich da glatt eine Ausnahme.
Heute war jedenfalls ein toller Tag, und jetzt freue ich mich auf den Topf mit Kartoffeln, der gerade auf dem Herd steht. À propos Kartoffeln: heute habe ich dem Kartoffelstein nach längerer Zeit wieder einen Besuch abgestattet. Der Ausblick war wirklich herrlich; da habe ich gleich ein Bild gemacht — für Eule.
Aber euch will ich es auch nicht vorenthalten.
1 KommentarHeute habe ich etwas seltsames gesehen:
Luftwurzeln können offenbar auch im Inneren von Bäumen wachsen…
Kein KommentarHeute sind auch die kleineren Straßen schon fast wieder schneefrei, aber die letzten Tage war es so glatt, daß ich das Fahrrad zu Hause gelassen habe und lieber zu Fuß ins Institut gegangen bin. Das hat den Vorteil, daß ich Gelegenheit zum Fotografieren habe.
Und wenn mir dann eine Stelle besonders gut gefällt, wie diese hier im forstbotanischen Garten, dann mache ich am nächsten Tag noch ein paar Bilder mehr.
4 KommentareAuf den Bergen ist es kühler als im Tal — das weiß eigentlich jeder. Der Physikus mag sich zunächst fragen, wieso eigentlich: immerhin steigt warme Luft ja nach oben. Dann aber fällt ihm die adiabatische Expansion ein, und schon passen Theorie und Empirie wieder zusammen.
Hierzulande — das heißt, ziemlich genau in der Mitte Deutschlands — hält sich das mit den Bergen allerdings sehr in Grenzen. Der Brocken ist zwei Tagesmärsche weg und würde mit seinen gut 1100 Metern in den Alpen doch eher untergehen. Die stadtnahen Wälder liegen deutlich niedriger. Heute war ich doch sehr überrascht, daß bloße zweihundert Meter Höhendifferenz den entscheidenden Unterschied zwischen nassen Straßen und Eisglätte ausmachen können.