Wie Telepolis berichtet, hat der Börsenverein des deutschen Buchhandels in einer Studie herausgefunden, daß es ganz verschiedene Arten gibt, mit Büchern umzugehen. Für 295 Euro darf man dann auf 168 Seiten wohl allerlei skurriles erwarten; eine Zusammenfassung gibt es kostenlos, und auch da findet man einiges zum Schmunzeln.
Etwa auf Seite 5: Die Aussagen über das Lese- und Kaufverhalten beziehen sich auf ein Jahr. Möglicherweise kaufen diese Personen nur alle zwei oder drei Jahre Bücher. Hmm. Der Trend zum Zweitbuch soll ja andauern.
Zwei Seiten weiter erfahren wir, daß nur 30 Prozent dieser Zielgruppe [der Buchkaufenden Nichtleser] wissen, dass es eine Buchpreisbindung in Deutschland gibt und deswegen Bücher lieber im Supermarkt kauft. Ist ja auch eine Möglichkeit.

Und kirjoittaessani? Ist qua Selbsteinschätzung eine Kauffreudige Leseratte, obwohl ich an dem Nettoeinkommen jenseits der 3500 Euro noch arbeiten muß.

1:51 Kein Kommentar

von kirjoittaessani

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